Sicherheit in Kleinstädten (Plettenberg, Knysna) - jetzt mit Reisefazit aus der Sicht Asienreisender - Reise-Informationen - Südafrika Forum

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Guruvayur

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1

Donnerstag, 6. Februar 2020, 19:13

Sicherheit in Kleinstädten (Plettenberg, Knysna) - jetzt mit Reisefazit aus der Sicht Asienreisender

Hallo zusammen,
nach 25 Jahren Süd-, SüdOst-Asien fliegen wir Ende Februar zum ersten mal nach Südafrika 8o . Ich habe in diesem tollen Forum schon viele Infos gefunden. Vielleicht wäre das Thema "Sicherheit in Kleinstädten" auch irgendwo zu finden...
Meine Frage ist, wie kann man sich die Sicherheitssituation in Kleinstädten wie Plet oder Knysna vorstellen? Ich gehe mal davon aus, dass es tagsüber kein Thema ist, aber kann man abends (z. B. 22:00) so einfach in Plet vom Zentrum (Market on Main) zur Unterkunft am Central Beach gehen, um nur mal ein Beispiel zu nennen?

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HelmutH (8. Februar 2020, 18:07)

Kitty191

Schnürsenkel

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2

Donnerstag, 6. Februar 2020, 20:05

Zur aktuellen Sicherheitslage ist es immer recht hilfreich die Gastgeber in den gebuchten Unterkünften zu befragen. Pauschale Aussagen sind da nicht zielführend. Was beispielsweise bei mir am Tag xy ohne Probleme möglich war, muss in eurem Fall nicht genauso sein.
Falls Du glaubst, dass Du zu klein bist um irgendwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Mücke im Zimmer ist
Dalai Lama

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Marc

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3

Freitag, 7. Februar 2020, 06:52

Es gibt da kein generelles Schema, welches man über alle südafrikanischen Kleinstädte legen kann, dafür hängt es von zu vielen individuellen Faktoren ab. Auch ich würde die Gastgeber befragen, die nach meiner Erfahrung immer sehr vorsichtig sind und sich somit auf der sicheren Seite bewegen. Gefühlt sind ländliche Kleinstädte sicherer, als solche an der Küste, generell würde ich nach Einbruch der Dunkelheit auch in keiner Kleinstadt zu Fuss unterwegs sein wollen. Speziell in Knysna hatte ich schon mehrfach unangenehme Situationen und das obwohl ich den Ort liebe, das liegt wahrscheinlich daran, dass die Township sehr nah angrenzend sind.
Schöne Inselgrüße Marc

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Chemiker69

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4

Freitag, 7. Februar 2020, 07:22

Und selbst die Gastgeber können dir keine 100% ige Auskunft geben. Sicher werden sie einige Tipps geben aber verlassen würde ich mich nicht drauf.
Bsp. Plettenberg, wir wohnten damals oberhalb von Plettenberg, ruhige Wohngegend, Sackgasse und der Gastgeber meinte das hier noch nie was geschehen ist und in der Nacht ging die Alarmanlage unseres PKW an.
Noch fragen ;(

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leser

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Freitag, 7. Februar 2020, 16:37

ME ist das weniger eine Frage von Groß- oder Kleinstadt, sondern eher von der An- oder Abwesenheit von nennenswertem internationalem Tourismus. Dieser zieht die Kleinkriminellen an, weil es bei dieser Spezies was/mehr zu holen gibt. So kamen über die Jahre die „Großstadtprobleme“ auch in die „Kleinstadt“, soweit man Knysna udgl. so nennen möchte. Für mich, nicht nur deswegen aber auch, ein Grund einen Bogen drum zu machen.
Mein persönlicher „Wohlfühlbarometer“ reagiert da eher auf die An- oder Abwesenheit von aufwändigen Außensicherungen an den Häusern. Wenn diese fehlen, gehe ich auch entspannt spazieren. Aber, wie schon gesagt, die Wirtsleute zu fragen, ist immer gut, aber auch dabei erlebt man gegensätzliche Einschätzungen der gleichen Situation. Jedenfalls, last but not least, soll Urlaub ja Vergnügen und Entspannung sein. Also dann eben zum Essen mit Auto oder Taxi fahren, wenn man sich zu Fuß nicht wohl fühlt, ist ja egal ob andere meinen, dass es auch zu Fuß ginge.
Grüße
…und jedenfalls nicht viel mitnehmen, Geld für’s Pub einstecken, dann gibt es am Rückweg auch nicht viel zu „verlieren“. Mir ist sowas aber noch nie passiert.

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Dicobo

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Freitag, 7. Februar 2020, 16:45

Nach Einbruch der Dunkelheit würden wir nie zu Fuss vom Restaurant zur Unterkunft laufen,es sei denn, es ist nur 100,200 mtr entfernt. Und auch da kann man schon in eine unschöne Situation geraten. Selbst im sicher erscheinenden Franschhoek sind abends die Bürgersteige wie leer gefegt. Überhaupt ist im Dunkeln kein anständiger Mensch mehr in Süadafrika zu Fuss unterwegs.

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7

Freitag, 7. Februar 2020, 17:30

Überhaupt ist im Dunkeln kein anständiger Mensch mehr in Süadafrika zu Fuss unterwegs.
Hhmm Dicobo, darauf sage ich jetzt doch noch was. Denn das hat nämlich nicht nur mit Sicherheit zu tun, denn die meisten Südafrikaner gehen grundsätzlich nicht zu Fuß. Schon in der guten alten Zeit, als die Straßen noch sicher waren, weil die swart gevaar weggesperrt war, sind sie für Zeitung oder Zigaretten zum Eckcafee um den Häuserblock herum mit dem Auto gefahren, weil sie eben keinen Schritt zu Fuß gehen, weil mit dem Auto verwachsen.
Ich halte mich durchaus für anständig :blush: , bin aber trotzdem schon öfters in großen Städten und kleinen Orten im Finsteren zu Fuß gegangen. In den kleinen Küstenorten gehe ich auch nach Einbruch der Dunkelheit an den Strand oder zum Essen zu Fuß und sehe dabei durchaus auch Einheimische, beim Joggen, Spazieren oder Hund Gassi führen. Dito am platte land. Wenn Einheimische über Nacht die Gartenmöbel auf der stoep lassen (auf nicht umzäunten !! Grundstücken), fühle ich mich auch sicher. Aber auch in Städten kann man Abends zu Fuß gehen, man muss sich nur überlegen wo und auf Einheimische hören. Aber überreden will ich niemanden dazu, wie schon oben gesagt, soll man sich ja wohl dabei fühlen.
Grüße

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Marc

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8

Samstag, 8. Februar 2020, 15:52

Grundsätzlich gebe ich Dir da recht, lieber Leser. Allerdings sollte man sich dann immer sehr gut auskennen und ganz genau wissen, wo man sich bewegt. Oftmals reicht dann schon eine Querstraße aus, um das Risikos eines Überfalls um den Faktor 10 zu erhöhen (ist in Miami-Beach oder Marseille übrigens auch nicht anders). Und genau das können nur Locals einschätzen, Touristen aber eben nicht.
Schöne Inselgrüße Marc

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Dicobo

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9

Samstag, 8. Februar 2020, 16:33

Überhaupt ist im Dunkeln kein anständiger Mensch mehr in Süadafrika zu Fuss unterwegs.
Hhmm Dicobo, darauf sage ich jetzt doch noch was. Denn das hat nämlich nicht nur mit Sicherheit zu tun, denn die meisten Südafrikaner gehen grundsätzlich nicht zu Fuß. Schon in der guten alten Zeit, als die Straßen noch sicher waren, weil die swart gevaar weggesperrt war, sind sie für Zeitung oder Zigaretten zum Eckcafee um den Häuserblock herum mit dem Auto gefahren, weil sie eben keinen Schritt zu Fuß gehen, weil mit dem Auto verwachsen.
Ich halte mich durchaus für anständig :blush: , bin aber trotzdem schon öfters in großen Städten und kleinen Orten im Finsteren zu Fuß gegangen. In den kleinen Küstenorten gehe ich auch nach Einbruch der Dunkelheit an den Strand oder zum Essen zu Fuß und sehe dabei durchaus auch Einheimische, beim Joggen, Spazieren oder Hund Gassi führen. Dito am platte land. Wenn Einheimische über Nacht die Gartenmöbel auf der stoep lassen (auf nicht umzäunten !! Grundstücken), fühle ich mich auch sicher. Aber auch in Städten kann man Abends zu Fuß gehen, man muss sich nur überlegen wo und auf Einheimische hören. Aber überreden will ich niemanden dazu, wie schon oben gesagt, soll man sich ja wohl dabei fühlen.
Grüße
Das richtig,was Du schreibst.Südafrikaner haben einen anderen Lebensrythmus als Europäer. Die stehen sehr früh auf und gehen früh schlafen.Auf dem Land mit den Hühnern. Auch darum sind die Strassen abend ziemlich leer und man muss schon aufpassen,wenn man dann so ziemlich der Einzige ist,der rumläuft...und je weniger unterwegs sind,umso gefährlicher ist es. Das ist ja schon bei der Wanderung auf den Tafelberg oder am Strand von Noordhoek so.

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Tutu (9. Februar 2020, 20:40), HelmutH (8. Februar 2020, 18:12), leser (8. Februar 2020, 17:04)

Guruvayur

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Samstag, 8. Februar 2020, 17:59

Hallo zusammen,
Vielen Dank für die Antworten zu meiner Frage. Erst durch die verschiedenen Zuschriften ergibt sich für mich allmählich ein Bild: Neben der allgemein höheren Kriminalität kommen da Dinge wie "die Südafrikaner fuhren schon immer jeden Meter mit dem Auto" und "stehen früh auf und gehen früh ins Bett" hinzu. In Asien ist Abends alles voll von Garküchen und Menschen, die rumgehen. Mit diesem Bild vor Augen konnte ich mir nie wirklich vorstellen, dass es in Südafrika Abends so ungut sein soll. Erschwerdend kommt hinzu, dass wir meist erst wenn's dunkel wird zur Unterkunft zurückkommen (es gibt ja sooo viel zu unternehmen) und es somit schon beim Weggehen zum Abendessen dunkel ist.

Ich hab' mir mit dieser neuen Situation die Unterkünfte und Restaurant-Landschaft in Plettenberg nochmal angeschaut, bin mir aber nicht schlüssig, wo wir absteigen könnten. Es könnte ja auch etwas außerhalb am Strand (Keurboomstrand, Robberg) sein, aber da sind anscheinend kaum Restaurants. Und eigentlich bin ich nicht scharf, abends mit dem Auto zum Essen zu fahren (don't drink and drive... :wine: ). Hättet Ihr einen Tipp, wo man Unterkunft und Restaurant (im Haus oder wirklich fuß-nah) findet?
Im Falle von Knysna überlege ich, ob wir nicht nach Wilderness ausweichen.

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HelmutH (8. Februar 2020, 18:12)

Blinki

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11

Samstag, 8. Februar 2020, 18:52

Hättet Ihr einen Tipp, wo man Unterkunft und Restaurant (im Haus oder wirklich fuß-nah) findet?


Falls wir noch einmal nach Knysna kommen, dann wird es wohl entweder Thesen Island werden oder Brenton on Sea.
VG
Blinki

U310343

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Samstag, 8. Februar 2020, 19:04

Hallo
Dort wo es zu weit oder schwierig zu einem Restaurant ist bieten häufig die Lodges etwas an.
Qualität ist ok, besser als bei uns oft Pensionsküche.

Oder man besorgt sich etwas im Supermarkt. Wir lieben die vegetarische Küche mit Cous Cous oder Bulgar, gibt es sehr lecker zubereitet.

Man muss nicht zwingend den Grill anwerfen.

herzliche Grüsse
Wilfried

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toetske (10. Februar 2020, 00:11)

Bufi

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Samstag, 8. Februar 2020, 19:34

m Falle von Knysna überlege ich, ob wir nicht nach Wilderness ausweichen.
In Wilderness sind wir nachts zu Fuß gegangen, hatten uns aber vorher im Hotel erkundigt. Gewohnt haben wir im Serendipity. Man kann da hervorragend Essen.

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toetske (10. Februar 2020, 00:11), Tutu (9. Februar 2020, 20:40)

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Sonntag, 9. Februar 2020, 15:33

In Plettenberg haben wir direkt am Strand in "The Bungalow" gewohnt. Da war ein Restaurant gleich mit dran. Viele Restaurants haben auch gar nicht mal so lange geöffnet.

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toetske (10. Februar 2020, 00:11), Tutu (9. Februar 2020, 20:40)

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Montag, 10. Februar 2020, 09:42

Wilderness, Salinas, The Dune

Wir fanden The Dune Beachouse direkt am Meer in Wilderness gut. Und am Strand entlang laufen bis Salinas Restaurant. Ca. 700 m.
Da sind sogar noch drei andere B&Bs näher dran.
TIA - This is Africa!

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Blinki (10. Februar 2020, 12:03)

Rhino

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Montag, 10. Februar 2020, 21:10

Nach Einbruch der Dunkelheit würden wir nie zu Fuss vom Restaurant zur Unterkunft laufen,es sei denn, es ist nur 100,200 mtr entfernt. Und auch da kann man schon in eine unschöne Situation geraten. Selbst im sicher erscheinenden Franschhoek sind abends die Bürgersteige wie leer gefegt. Überhaupt ist im Dunkeln kein anständiger Mensch mehr in Süadafrika zu Fuss unterwegs.

Beachten, dass es hier auch im Sommer frueher Dunkel wird, als in Europa. Ich bin gerade in der westlichen Haelfte. Da wird es so 19:00 Uhr Dunkel. In Plettenberg/Knysna wird es wohl etwas spaeter sein, wann die Sonne untergeht.

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Tutu (12. Februar 2020, 19:10)

Wuiderer

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Montag, 10. Februar 2020, 22:01

Um die Sicherheitslage vor Ort einzuschätzen, rede ich immer am liebsten mit meinen Hosts. Die wissen wo ich wie am besten hin kann und in welchen Gegenden man sich zu Fuß bewegen kann. Generell gilt für mich in Südafrika, dass ich lieber mal 200m Umweg in Kauf nehme als ein Stück Weg zu wählen, welches nicht einsichtig oder nicht beleuchtet ist.
Damit bin ich jetzt schon bei meinen Besuchen in Südafrika immer sehr gut von a nach b gekommen. Man muss dabei auch sagen, dass Wege, die vor 2 Jahren noch ohne Bedenken zu Fuß gewählt werden konnten jetzt vllt nicht mehr empfehlenswert sind und umgekehrt. Um das entsprechend einschätzen zu können fehlt mir da dann leider einfach die Ortskunde und muss mich auf meine Hosts verlassen.

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Stewwert

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Dienstag, 11. Februar 2020, 19:51

Wir waren gerade in SA und haben uns eigentlich immer ziemlich sicher gefühlt.

Gerade an der Westküste oder in Swaziland, da bin ich in DE in Köln oder Berlin schon durch schlimmere Ecken gelaufen!

Von USA, Brasilien und Nordafrika mag ich da nicht mal reden!

Aber das ist nur unsere Einschätzung, wer natürlich mit Gucci Breitling und Co. auf Sensationstourismus in die Townships will, dem ist eh nicht mehr zu helfen.

Und ja, auch solche Storys haben wir von sowohl schwarzen als auch weißen Hosts gehört.

Cheers

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Spiritsailor

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Mittwoch, 12. Februar 2020, 14:44

Also letzten Samstag ging die Sonne in Kapstadt um 19:45 unter und stockduster war es um 20:15.

Ich bin in Struisbaai auch zum Irish Pub gelaufen. War total ungefährlich. Ich war die einzige Fußgängerin, habe damit aber die Autofahrer gefährdet, weil sie so überrascht waren einen Fußgänger zu treffen. Die Polizeistation ist fast ums Eck vom Pub und hier fahren alle aber wirklich alle nach unzähligen Brandy Coke noch Auto. Ich sitze hier auch gerne nachts mal alleine am Strand mit meinem Whiskey und jeder Einheimische rät mir davon ab. Meist haben sich eher die einheimischen Fischer auf dem Weg zur Arbeit erschreckt vor mir.

Und im Übrigen haben die Lokale in ländlichen Gegenden tatsächlich nicht lange offen, selbst in Camps Bay ist auf demParty Boulevard (Strandpromenade) wo die Kneipen regelmäßig knalle voll sind, um 0 Uhr niemand mehr auf der Straße.

In Wilderness im Serendepity zu wohnen ist natürlich die perfekteste Lösung :thumbsup: Unterkunft und Restaurant in einer Hand. Bei bezaubernden Gastgebern und leckerem Essen.

Ich bin in früheren Jahren als Frau alleine in Kapstadt nachts auf den Signal Hill gefahren. Auto in die Kurve gestellt, wie manch so anderer Kapstädter auch,

und dann von oben aufs Lichtermeer geschaut. Würde ich wohl heute nur mit mulmigem Gefühl machen.

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Stewwert (12. Februar 2020, 22:11), Blinki (12. Februar 2020, 17:53)

Marc

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Samstag, 15. Februar 2020, 15:07


Ich bin in Struisbaai auch zum Irish Pub gelaufen. War total ungefährlich. Ich war die einzige Fußgängerin, habe damit aber die Autofahrer gefährdet, weil sie so überrascht waren einen Fußgänger zu treffen. Die Polizeistation ist fast ums Eck vom Pub und hier fahren alle aber wirklich alle nach unzähligen Brandy Coke noch Auto. Ich sitze hier auch gerne nachts mal alleine am Strand mit meinem Whiskey und jeder Einheimische rät mir davon ab. Meist haben sich eher die einheimischen Fischer auf dem Weg zur Arbeit erschreckt vor mir.


Dinge zu tun, die so abwegig sind, dass sie sogar die Kriminellen überraschen würden, ist natürlich auch eine Schutzmaßnahme... :thumbsup:

Wenn man mit einem pinken Rolls Royce, lauter HipHop-Musik, Fenster unten und goldener Rolex auf dem Türrahmen durch Khayelitsha fährt, wird einem wahrscheinlich auch nichts passieren. :D
Schöne Inselgrüße Marc

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