Sambia November 2019 oder auf der Suche nach „piet-my-vrou“ - Reise-Informationen - Südafrika Forum

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chrissie2006

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Mittwoch, 29. Januar 2020, 12:11

Sambia November 2019 oder auf der Suche nach „piet-my-vrou“

Prolog:
Sambia oder genauer gesagt der South Luangwa Nationalpark reizte mich schon seit längerem. 2018 wollten wir ihn dann im Rahmen einer Rundreise ab Johannesburg besuchen, haben dann aber schnell gemerkt, dass der SLNP selbst bei 3,5 Wochen Zeit von Johannesburg aus zu weit entfernt liegt, wenn man nicht nur „on the road“ sein will.
Da wir letztes Jahr „nur“ drei Wochen zur Verfügung hatten, war klar, dass wir von Kasane (Botswana) aus starten werden, auch wenn dies mit höheren Kosten für den Flug und den Camper verbunden war. Den Hilux Bushcamper hatten wir uns schon im Oktober 2018 dank des Verkaufstalents von Herrn Lehmann/ Kwenda - deutsche Vertretung von Bushlore („sichern Sie sich die Preise von 2018 für 2019, ab 11.11. Nebensaison, können Buchung verschieben, falls notwendig“ :rolleyes: ) reservieren lassen, auch wenn zu diesem Zeitpunkt noch nicht mal unsere Urlaubsplanung bei unseren Arbeitgebern stand.
Entgegen meiner üblichen Praxis habe ich mir bis August aus diversen Gründen keine großen Gedanken zur näheren Route gemacht, nur der SLNP war gesetzt.
Dass wir zu Beginn der Regenzeit unterwegs sein würden, machte die Planung nicht leichter. Ein mögliches Ziel, dass Chimfunshi Wildlife Orphanage schied jedoch aus, nachdem ich bei den letzten News vom Hupe Verlag gelesen hatte, dass diese keine Schimpansen-Walks mehr anbieten. Einerseits war ich traurig, denn ich hatte die Biografie „Ein Garten voller Schimpansen“ von Sheila Siddle, der Gründerin des Waisenhauses gelesen und hätte es nun gern selbst gesehen, andererseits gut, denn es liegt fast an der Grenze zur Demokratischen Republik Kongo und somit „weit ab vom Schuss“, zumindest wenn man nur drei Wochen Zeit hat.

Von Selbstfahrern in Sambia gibt es im Vergleich zu Ländern wie Südafrika oder Botswana leider wenige Informationen, so war ich froh, dass „Freshy“ aus dem Nachbarforum im September Sambia bereist hatte, so dass ich noch aktuelle Infos bekommen habe. Darüber hinaus haben wir uns einen kleinen Bestand an Kwachas mitbringen lassen sowie eine SIM-Karte, die sie selbst von einem weiteren Forumsmitglied hatten.

Da wir seit unseren Grenzerfahrungen in Beitbridge 2018 an einem „Grenztrauma“ leiden, zogen wir für unsere Routenplanung den Umweg über Namibia in Betracht, da dieser Grenzübergang übersichtlicher als der Grenzübertritt von Kazungula per Fähre nach Sambia sein sollte. Freshy empfand den Grenzübertritt von Namibia aus nicht unbedingt angenehm, aber wir blieben bei unserem Entschluss, da dies den Vorteil hatte, halbwegs eine Rundreise zu machen.

Unsere Route sah im Groben so aus:

Kasane – Katima Mulilo – Whispering Falls – Mongu – Kafue NP - Lusaka – SLNP- Lusaka – Livingstone - Kasane

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Ich freue mich auf interessierte Mitfahrer. Kommentare und Fragen sind herzlich Willkommen.

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parabuthus

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Mittwoch, 29. Januar 2020, 12:52

Moin,

da bin ich natürlich dabei. Ihr habt ja schon angedeutet, daß es dieses Mal in diese Richtung geht.

Beim ersten Blick auf eure Route würde ich vermuten, daß ihr reichlich Zeit im Auto verbracht habt, auch und vor allem bei den Transfers.

Ich habe mal eine abgespeckte Variante von eurer Route geplant, im Grunde in Sambia selbst eigentlich nur den Kafue Park eingeplant. Schon das fand ich sehr aufwendig. Bin sehr gespannt, wie ihr das gemeistert habt. So richtig viele Self Drive Unterkünfte gibt es in den Parks ja auch nicht gerade, oder?

Natürlich freue ich mich auf eure Eindrücke aus dem South Luangwa und ganz besonders aus dem Kafue, da die Idee noch nicht vom Tisch ist. Ich nehme mal an, daß Liuwa und Noth Luangwa dem Zeitmanagement zum Opfer gefallen sind?

LG

Christian

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Budenknipserin

Stachelschwein

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Mittwoch, 29. Januar 2020, 12:56

Sehr interessante Tour! Aus rein egoistischen Gründen, dass es nicht so schön war. :P Ich bin sonst schwer angefixt und plane dann 2021 ... :whistling:

Nee Quatsch, das wird bestimmt eine tolle Reise! Ich bin gerne dabei.

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chrissie2006 (29. Januar 2020, 16:58)

Bär

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Mittwoch, 29. Januar 2020, 14:50

Ah, Du hast meinen Wunsch aus dem anderen Thread erhört. 8o :thumbsup: :danke: :danke:
.
*** Wenn du nicht mehr weißt, wohin du gehen sollst, halte inne und schau zurück, woher du gekommen bist. (Sprichwort aus Afrika) ***

chrissie2006

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Mittwoch, 29. Januar 2020, 17:00

Beim ersten Blick auf eure Route würde ich vermuten, daß ihr reichlich Zeit im Auto verbracht habt, auch und vor allem bei den Transfers.


Richtig zeitintensiv/lang war nur der Weg vom und zum SLNP entlang der Great East Road: von Lusaka sind es knapp 700 km.

Ich habe mal eine abgespeckte Variante von eurer Route geplant, im Grunde in Sambia selbst eigentlich nur den Kafue Park eingeplant. Schon das fand ich sehr aufwendig. Bin sehr gespannt, wie ihr das gemeistert habt.


Der Kafue ist bei uns nur gesetzt worden, da wir über Namibia nach Sambia gereist sind. Uns haben die Tsetsefliegen dort abgeschreckt-

So richtig viele Self Drive Unterkünfte gibt es in den Parks ja auch nicht gerade, oder?


Zumindest nicht was für uns ein akzeptables Preis-Leistungs-Verhältnis bietet, aber das hat uns weniger tangiert, da wir bis auf eine ÜN nur gecampt haben.

Ich nehme mal an, daß Liuwa und Noth Luangwa dem Zeitmanagement zum Opfer gefallen sind?

Richtig. Liuwa muss man auch vorbuchen und North Luangwa ist mW nur als Selbstfahrer im Transit möglich oder man bucht Packages.

Für die Flughunde im Kasanka wäre der November die richtige Zeit gewesen, aber da die "Abkürzung" vom SLNP zum Kasanka NP schon in der Trockenzeit "nicht ganz ohne sein soll" wäre uns das im November erst recht zu riskant gewesen und "außen rum" hätte bedeutet,von Lusaka noch einmal ca. 300 -400 km die Great North Road langzufahren und dann wieder zurück über Lusaka nach Livingstone etc

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Wicki4

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Mittwoch, 29. Januar 2020, 19:30

Hallo Chrissi,

ich freue mich auf deinen Bericht über eure Tour durch ein Land mit dem wir uns noch nie näher befasst haben.
Bin sehr gespannt auf eure Erlebnisse.

Liebe Grüße Claudia

chrissie2006

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Donnerstag, 30. Januar 2020, 20:41

09.11. / 10.11. 2019 Flug TXL-LHR-JNB-Kasane

Bevor wir am späten Vormittag zum Flughafen fahren, sehe ich mir die Wettervorhersage für Kasane und Katima Mulilo an. Leider sind Schauer für Montag und Dienstag vorhergesagt. Hoffentlich wird der Regen nicht unser ständiger Begleiter. :S

Da wir online eingecheckt haben, stellen wir uns bei der Gepäckaufgabe an. Mir schwant Böses, als ich auf dem Monitor die Laufschrift sehe, dass Handtrolleys von den Gruppen 4 und 5 aufgegeben werden müssen. Schade, dass wir erst auf dem Rückflug den „Bronzestatus“ erhalten. Die Dame beim Check-In bestätigt, dass wir die Trolleys aufgeben müssen. Ich weise sie darauf hin, dass wir unsere Wertsachen wie Fernglas, Camcorder und Fotoapparat darin haben. Bis auf Laptop können wir es wohl aufgeben. Auf meine Frage, was passiert, wenn es wegkommt, heißt es lapidar, dass die Fluggesellschaft versichert sei. Wir könnten es riskieren, mit zwei Trolleys zum Boarding zu gehen, aber sie könne nicht garantieren, ob wir ihn mitbekommen. Ich hinterfrage leider nicht, ob das bedeutet, dass er auch durchgecheckt würde oder ob er ganz zurück bliebe. So geben wir mit ungutem Gefühl den Trolley mit dem Fernglas, dem Vogelbuch und Kleinigkeiten wie Sonnenbrillen auf. Hoffentlich erhalten wir den Inhalt des Trolleys in Kasane komplett wieder. Wenn der Trolley nur bis London durchgecheckt werden würde, würde ich mir keine großen Gedanken machen, aber gerade der Flughafen von Johannesburg ist berühmt-berüchtigt für Diebstähle aus Gepäckstücken. Später ärgere ich mich, dass wir nicht wenigstens das Fernglas in einen Stoffbeutel, den wir dabei hatten, gepackt haben. X(

Mit etwas Verspätung heben wir um 13 h ab. In London haben wir mehr als 4 h Aufenthalt, so dass uns das nicht nervös werden lässt. Christian döst ziemlich schnell, ich versuche es auch, leider mache ich mir zu viele Gedanken wegen des Trolleys. :(

Auf dem Flug nach Johannesburg sehen wir uns „The Lion King“ an, eine schöne Einstimmung auf den Urlaub.

Auch in Johannesburg haben wir mehr als 4 h Aufenthalt, so dass wir der langen Warteschlange bei der Passkontrolle gelassen begegnen. Anschließend wollen wir uns noch mit ein paar Rand versorgen. Bei Travelex gibt es zwei Geldautomaten, da wir keinen anderen finden, wollen wir dort Geld abheben. Erst spät wird angezeigt, dass 150 Rand Gebühren berechnet werden. Geld bekommen wir jedoch keins, der Automat hat offensichtlich kein Geld, denn der Mann nach uns erhält auch kein Geld. Er kenne das schon, sagt er uns, mal gäbe es Geld, mal nicht. Wir vertreiben uns die Zeit und stöbern in den Geschäften und trinken einem Kaffee.


Was für Teufelszeug ist das denn? ;)

Der Weiterflug mit SA Airlink ist angenehm.





Das Äußere der Lunchboxen ist eine Augenweide, und es schmeckt auch gut. :thumbup:








Viel mehr Maschinen landen in Kasane wohl nicht

Nach der Landung laufen wir zur Flughafenhalle. Dort müssen wir zuerst unsere Pässe vorzeigen, dann eine Einreisekarte ausfüllen und anschließend durch die „richtige“ Passkontrolle. Wir sehen schon von hier, dass unsere drei Gepäckstücke auf dem Laufband sind. Sofort wird der Trolley inspiziert: das Fernglas ist auch dabei, puh, was bin ich erleichtert. :D

Sowohl die erste als auch die letzte Nacht haben wir eine feste Unterkunft, denn es macht sich immer besser, in einem Zimmer das Gepäck entsprechend zu sortieren als im Freien, wo man Paviane und Meerkatzen im Auge behalten muss.

Wir hatten Kasane Self Catering im Vorfeld gebeten, uns einen Taxitransfer zum Hotel zu organisieren. Ein Taxifahrer steht schon mit unserem Namensschild da. Da wir keinen Geldautomaten sehen, bitten wir den Fahrer, an einem ATM zu halten, was er auch macht.

Kurz nach 14 h erreichen wir Kasane Self Catering. Kathy empfängt uns und zeigt uns unser Zimmer „ Ouma se plekkie“. Auf den ersten Blick ist das Zimmer ok, bei näherem Hinschauen sehe ich, dass der Mikrowelle eine Reinigung gut täte, aber alles andere ist ok. Neben den üblichen Portionspackungen von Tee und Kaffee gibt es noch ein Glas mit Rusk, einen Teller mit vier selbstgemachten (?) Keksen sowie eine Karaffe Sherry.


Von innen habe ich leider keine vernünftigen Aufnahmen :huh:

Wir machen uns frisch, dann gehen wir zum nahe gelegenen Spar Supermarkt, um ein paar Getränke sowie eine Kleinigkeit zum Abendessen zu kaufen. Schon am Flughafen sah der Himmel sehr bewölkt aus, jetzt kommt in der Ferne eine dunkle Wand und Donnergrollen hinzu, und es tröpfelt leicht.

Nachdem wir auf der Terrasse gegessen haben, gehen wir zur hauseigenen Plattform am Chobe, von der uns Kathy erzählt hat. Wir bleiben nicht lange, da wir befürchten, dass es stärker zu regnen anfängt.





Von unserer Terrasse aus können wir neben einem Buschbock noch ein paar Webervögel, Weißbrauenrötel und Paradies Flycatcher beobachten, vor allem letztere lassen sich kaum fotografieren, da sie immer dicht im Blätterwerk drin sitzen. Der Verkehrslärm ist zu hören, aber die Zikaden bemühen sich redlich, diesen zu übertönen.







Wir legen uns ein Stündchen hin, dann sortieren wir das Gepäck. Obwohl ich sehr müde bin, kann ich noch nicht schlafen und blättere noch in einigen Broschüren und Zeitschriften, die im Zimmer ausliegen. Morgen übernehmen wir dann unser „rolling home“.
Übernachtung: Kasane Self Catering

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Donnerstag, 30. Januar 2020, 21:15

Liebe Chrissie,

schön, dass Du wieder schreibst und uns mitreisen lässt.

Zitat

Was für Teufelszeug ist das denn? ;)


Ich würde das "Teufelszeug" für mexikanischen Totenköpfe halten (die Mexikaner sind ja hinsichtlich des Todes zugleich entspannter und ausgelassener als wir Europäer, wie ihr jährliches Totenfest zeigt).

Also auf jeden Fall: falscher Kontinent, würde ich sagen.
Beste Grüße von Christiane

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Bär (30. Januar 2020, 21:37)

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9

Donnerstag, 30. Januar 2020, 21:37

Ich würde das "Teufelszeug" für mexikanischen Totenköpfe halten

:thumbup: Kah Agaventequilla :wine:
.
*** Wenn du nicht mehr weißt, wohin du gehen sollst, halte inne und schau zurück, woher du gekommen bist. (Sprichwort aus Afrika) ***

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Freitag, 31. Januar 2020, 08:10

Grossartig, auf diese Reise bin ich gespannt! Zambia & Nordzimbabwe ist bei uns auch in der Planung als Self-Drive für die nächsten Jahre. Da wir jemanden in Lilongwe kennen, wär dies aber vermutlich unser Startpunkt.
Bin vor allem gespannt auf das Thema "Anfang Regenzeit"
Auf gehts in den Bushcamper! :thumbup: :)
I never knew of a morning in Africa when I woke up that I was not happy. - Ernest Hemingway

chrissie2006

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Samstag, 1. Februar 2020, 16:44

Ich würde das "Teufelszeug" für mexikanischen Totenköpfe halten

:thumbup: Kah Agaventequilla :wine:


Mir war bewusst, dass es Alkohol ist, aber in der Aufmachung sah es sehr martialisch aus.

chrissie2006

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Samstag, 1. Februar 2020, 19:04

11.11.2019 Kasane – Katima Mulilo (Namibia)

Wir werden früh wach. Da wir bis zur Übernahme des Autos um 8:30 h noch viel Zeit haben, gehen wir zur Plattform am Chobe. Sogar ich Frostbeule finde es mit kurzer Hose und Top angenehm. 8) Leider ist am Fluss nicht viel los. Man hört viele Vögel zwitschern, sieht sie aber bis auf vereinzelte Weißbrauenrötel, Webervogel, Frankoline und Kormoran nicht. Christian entdeckt einen Mausvogel, aber kurz nachdem ich ihn auch gesehen habe, fliegt er weiter. :( Dafür nerven uns einige Fliegen.
Von unserer Terrasse schreibe ich den Daheimgebliebenen, dass wir gut angekommen sind, dann warten wir auf den Fahrer von Bushlore.
Es sind ca. 20-25 Minuten Fahrt zu Bushlore in Kazungula, auf der wir ein paar Impalas und Warzenschweine sehen. Dort werden wir von Amos empfangen. Mit einer Angestellten gehen wir den Papierkram durch, dann lassen wir uns von Amos alles erklären und kontrollieren das Auto und die Campingausstattung. Da beim letzten Mal eine Schraube beim Tisch gefehlt hat, bauen wir auch den Campingtisch auf. Leider werden wir nicht stutzig, dass der Haken bei den Schienen für den Tisch statt mit einem Sicherungsstift mit Kabelbinder versehen ist, aber bei den vielen Details, auf die man bei einer Übernahme achten sollte, geht es unter. Christian lässt den linken Hinterreifen wechseln, da er an der Seite eine Schnittstelle hat und das Profil nicht ausreichend ist. Ich glaube, Amos und seine Crew machen drei Kreuze, als wir nach mehr als 2,5 h endlich vom Hof fahren. :whistling:
Die Aufnahme entstand Tage später, bei der Übernahme des Fahrzeugs hatten wir dafür keine Zeit


Der Wagen hat 47.350 km auf dem Tacho

Da der Tank so gut wie leer und der Reifendruck noch auf dem Niveau für Sandpisten ist, fahren wir zur Tankstelle. Auf dem gleichen Gelände sind Choppies und ein ATM, wo ich Wasser für die Fahrt kaufe und noch Geld abhebe, denn – auch wenn wir daran noch nicht im Entferntesten denken wollen, benötigen wir für die letzten Tage und für die Fährfahrt wieder Pulas.
Am Gate für den Transit durch den Chobe Nationalpark müssen wir aussteigen, um uns zu registrieren. Unser Glück, denn mir fällt auf, dass der Tisch schon zur Hälfte aus den Führungsschienen herausragt. :help: Das hätte nicht nur für einen Radfahrer oder Fußgänger böse enden können. Christian fixiert ihn mit dem Sicherungsstift des Wasserhahns.
Bei der Fahrt auf der Transitstrecke durch den Chobe Nationalpark sehen wir keine Tiere. Der Grenzübertritt nach Namibia dauert eine halbe Stunde. Es wäre noch schneller gegangen, wenn wir auf den Mitarbeiter von der Immigration nicht hätten ein Weilchen warten müssen, obwohl er von seiner Kollegin mehrfach gerufen wird. Er steht hinter dem Gebäude und will offensichtlich sein Schwätzchen nicht vorzeitig beenden. Bis auf 308 NAD road tax müssen wir keine Gebühren etc zahlen.

Uns fällt auf, dass es vergleichsweise sauber am Straßenrand ist. In Katima besorgen wir uns Namibia-Dollar und machen einen Großeinkauf bei Pick n Pay. Eigentlich wollen wir hier auch Alkohol kaufen, aber ein Junge, der unseren Einkaufswagen zurück geschoben und dafür von uns etwas Kleingeld erhalten hat, fordert vehement zehn Namibia Dollar. Da ich Bedenken habe, ob er nicht aus Frust unser Auto beschädigt oder ähnliches, bestehe ich darauf, dass wir weiterfahren. Bei Shoprite besorgt Christian ein paar Sundowners. :wine:
Dann fahren wir zum Campen zur Namwi Island Lodge. Ein Mitarbeiter, vielleicht ist es auch der Eigentümer, zeigt uns auf dem Campingplatz die beliebtesten Plätze. Wir wählen einen Stellplatz am Fluss.

Bis auf das Foto vom Sonnenuntergang entstanden alle Bilder am nächsten Morgen, aber da es morgen mehr Fotos gibt, habe ich mich entschieden, sie heute reinzusetzen.








Blüte vom Leberwurstbaum



Wir räumen im Auto auf und verstauen die Einkäufe. Dann regnet es zu stark, und wir setzen uns ins Auto, essen Pizza und trinken Hunters. Als der Regen nachlässt, gehen wir zum Duschen. Es sind noch angenehme 27 °C.
Bei Froschkonzert und sporadischem Hundegebell schlafen wir ein.
Übernachtung: Namwi Island Campsite, 400 NAD
Tageskilometer: 149

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Kitty191

Schnürsenkel

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Samstag, 1. Februar 2020, 19:49

Hallo Chrissie,
danke für die etwas ausführlichere Beschreibung der Autoübernahme und des Wagens. Wir übernehmen im November das gleiche Model und sind schon sehr gespannt.

LG
Kitty
Falls Du glaubst, dass Du zu klein bist um irgendwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Mücke im Zimmer ist
Dalai Lama

chrissie2006

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Sonntag, 2. Februar 2020, 11:01

Hallo Kitty,
da könnt ihr euch auf ein tolles Fahrzeug freuen. Das Aufbauen geht wirklich in einer Minute, das Zusammenklappen dauert auch nicht viel länger. Damit ihr nicht wie wir 2018 unnötig in Stress geratet: denkt daran, die Kupplung beim Anlassen immer ganz durchzutreten.
LG Chrissie

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Budenknipserin

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Montag, 3. Februar 2020, 08:42

Ich wollte gerade das gleiche schreiben wie Kitty: den kriegen wir auch im November. :D Wir haben allerdings ein Automatikgetriebe angefragt, dass sie uns nach Möglichkeit nach Maun bringen wollen. Mal sehen.

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Kitty191 (3. Februar 2020, 17:44)

chrissie2006

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Montag, 3. Februar 2020, 19:13

12.11. Katima Mulilo – Whispering Falls (Sambia)

In der Nacht regnet es sehr stark, aber als wir aufstehen, ist es zum Glück trocken. Bei Tee und Kaffee studieren wir die von mir zusammengestellten Unterlagen über den Ablauf an der Grenze. In der Sonne fühlt es sich schon warm an, es sind aber nur 22° C.



Ich bemerke einen Darter am anderen Ufer, aber da ich mich auf die Grenzabwicklung konzentrieren will, fotografiere ich nicht. Als ich damit fertig bin, ist er natürlich weg. Aber einen Klaffschnabel erwische ich.



Da wir gestern beim Einkaufen nicht die gesamten Namibia Dollar ausgegeben haben, tanken wir in Katima und bei Spar investiere ich den Rest in Samosas und eine Packung Kekse.

Die Ausreise aus Namibia geht fix. Vor dem sambischen Grenzgebäude stehen viele "Geldwechsler", die uns bedrängen, bei ihnen Geld in Kwacha zu tauschen. Zum Glück sind wir auf ihre „Dienste“ nicht angewiesen, da wir uns Kwacha mitbringen haben lassen. Nun beginnt das Einreiseprozedere.
Wie sehr wir angespannt sind, beweisen wir gleich :whistling: : obwohl im Vorfeld gelesen und ein entsprechendes Schild darauf hinweist, zuerst zum Health Desk zu gehen, gehen wir als erstes zum Immigration Schalter, deren nette Dame uns auf die einzuhaltende Reihenfolge aufmerksam macht. Dort werden wir gescannt, dann bekommen wir nach einer gefühlten Ewigkeit das Visum. Anscheinend ist die Angestellte der Immigration noch neu, denn sie muss mehrfach bei einer anderen nachfragen. Anschließend gehen wir zum Custom, die dortige Angestellte weist uns darauf hin, dass wir zuerst in ein Nachbargebäude müssen. Sie ist sehr freundlich und hilfsbereit, steht sogar auf, um uns zu zeigen, in welches Gebäude wir genau müssen :thumbup: . Dort wird eine kleine Bescheinigung ausgefüllt, dann müssen wir zu ihr zurück. Wir zahlen bei ihr die carbon tax (200 Kwacha), und ich fülle ein Formular, das sich später als CIP herausstellt, aus. Anschließend bezahlen wir die Versicherung (638 Kwacha) am Nachbarschalter und erhalten einen Aufkleber für die Windschutzscheibe. Zwischendurch kommt ein Officer von der Interpol Kontrolle, der mit Christian zum Auto geht und sich die Seitenfächer aufschließen lässt sowie die Motornummer vergleicht. Ein Mann, der offenbar nicht bei der Grenzbehörde angestellt ist, begleitet den Officer und verlangt 650 Kwacha für die Kontrolle. Christian gibt ihm nichts und wundert sich, dass der Officer von der Interpol Kontrolle den Mann nicht in seine Schranken weist. Vermutlich hoffen sie auf ahnungslose Touristen, die die geforderte Summe zahlen, um sich das Geld zu teilen. :thumbdown:
Am Road Toll Schalter sind mehrere vor uns, und leider haben wir das Pech, dass der Angestellte sowohl beim Kennzeichen als auch bei Christians Passnummer von einen Fehler macht. Die fehlerhafte Passnummer, meint er, sei nicht so schlimm, das Autokennzeichen verbessert er auf der Rückseite und stempelt es ab, zu spät bemerke ich, dass es das falsche Datum ist, es ist nämlich von gestern. Ein neues Dokument will der Angestellte beim Road Toll Schalter uns nicht ausstellen, nur wenn wir nochmal 20 $ bezahlen :thumbdown: . Es ist auch nicht „throughout the country“ vermerkt (hatte ich im Vorfeld mehrfach gelesen, dass man auf diesen Zusatz achten sollte), aber es stehen die Strecken von einer Grenze oder von einer Ecke Sambias zur anderen drauf – er hat mich gefragt, wohin wir überall fahren, ich habe bewusst darauf geantwortet, dass unsere genaue Route noch nicht feststeht. Dann müssen wir nochmal zu der netten Dame zurück und bekommen das CIP. Anschließend heißt es, müssen wir nur noch die 50 Kwacha Council Fee an einem Häuschen außerhalb des Gebäudes zahlen. Dort müssen wir uns wieder einmal registrieren und die Gebühr zahlen. Nun denken wir, wir sind durch, aber weit gefehlt. Am letzten Schlagbaum trägt uns ein Mann, der in einem Auto sitzt, in einem Buch ein, ein weiterer Mann an einem Schalter stempelt irgendwas ab und auf den dritten Mann müssen wir bestimmt 20 Minuten warten, der mich aber nur nach unserem Kennzeichen fragt :cursing: und uns dann passieren lässt. Nach 2,5 h ist es endlich geschafft - wir sind es auch.

Die Straße ist gut, zum Teil haben wir einen schönen Blick auf den Sambesi.





Wir passieren immer wieder Ansiedlungen. Oft sind winkende oder bettelnde Kinder am Straßenrand. Vielfach muss Christian auf Kühe oder Ziegen aufpassen.
Wir erreichen Whispering Sands um 13:15 Uhr. Lio führt uns herum und zeigt uns Waschräume und Stellplätze.





Bank am Restaurant



Wir entscheiden uns für einen Stellplatz mit Blick aufs Wasser, auch wenn dieser keinen Schatten bietet. Weil wir noch kein Fleisch haben, buchen wir zu 18:00 Uhr Abendessen.



Wir bauen die Sonnenblende auf, dann essen wir die Samosas – lecker und faulenzen. Der Wind frisch auf, beruhigt sich erst wieder, um dann noch kräftiger zu werden. Donnergrollen ist zu hören.



Wir rollen die Sonnenblende ein und packen Tisch und Stühle sicherheitshalber weg und setzen uns für einen frühen Sundowner lieber ins Auto. Da es später trocken und windstill ist, spazieren wir umher. Das Pärchen, das in Sichtweite von uns einen Stellplatz hat, hat sich von ihren Hängematten erhoben und läuft unten im Sand ein bisschen herum. Wir trauen Petrus nicht ganz und bleiben lieber oben. Gerne hätten wir uns die Chalets angeschaut, aber sie sind belegt.





Da noch Zeit bis zum Abendessen ist, trinkt Christian noch ein Bier und ich einen Kaffee, die Stühle haben wir wieder hervorgeholt. Unser Glück währt aber nicht lange, der Regen setzt wieder stärker ein. Wir setzen uns noch mal ins Auto.


Gegen 17:50 Uhr kommt der Angestellte aufgeregt angelaufen, um uns zum Essen zu holen. In der Hektik vergessen wir natürlich, eine Taschenlampe mit zu nehmen. :whistling:
Das Essen steht schon auf dem Tisch. Eine riesengroße Brasse für mich und für Christian Steak, dazu eine große Schale Salat. Wir sind beide mit unserer Wahl zufrieden. Da es nach dem Essen immer noch regnet, gönnen wir uns ein weiteres Hunters bzw. ich einen Amarula. In der Zwischenzeit kommt das Pärchen und setzt sich nach Rücksprache zu uns an den Tisch. Wie wir im Gespräch erfahren, sind sie Schweizer Reiseveranstalter. Wir verbringen einen netten Abend miteinander und bekommen von ihnen eine kleine Einführung in die Rugbyregeln.
Da es immer noch regnet, verzichten aufs Duschen. Zu Safari-midnight löschen wir das Licht.
Übernachtung: Whispering Falls, 250 ZMW
Tageskilometer: 136

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chrissie2006

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Donnerstag, 6. Februar 2020, 19:07

13.11. Whispering Falls – Mongu

Als wir zeitig aufstehen, ist es bewölkt, aber teilweise blinzelt die Sonne durch. Zwei Schwarze befeuern schon den Donkey.
Die Dusche ist sehr eng. Es gibt keine Haken.
Nach dem obligatorischen Kaffee für Christian und Tee für mich spazieren wir zum Wasser hinunter.






Da müssen wir wieder hoch



Anschließend verabschieden wir uns kurz von den Schweizern und bezahlen unsere Rechnung. Unser heutiges Tagesziel ist Mongu, bis zum Kafue in einer Etappe zu fahren ist vielleicht möglich, aber wir wollten uns nicht unter Zeitdruck setzen. So haben wir Zeit, uns die Ngonye Falls anzusehen und in Mongu Geld abzuheben etc.

Die Abzweigung von der M 10 zu den Ngonye Falls ist ausgeschildert, dann gibt es aber keine Wegweiser.





Wir folgen der Piste auf gut Glück und zweifeln, ob wir richtig sind, denn gefühlt sind wir schon ein paar Kilometer gefahren. Wir fragen ein paar Frauen nach den Fällen, aber sie verstehen uns nicht.



Aber wir sind richtig gefahren, denn wir erreichen den Parkplatz der Ngonye Falls. Martin, ein Guide, stellt sich uns vor. Er bittet uns, ihn ein Stück mit dem Auto mitzunehmen, damit wir nicht so weit zu laufen haben. Obwohl sein Englisch sehr begrenzt ist, sind wir froh, ihn als Guide zu haben, denn ohne ihn hätten wir die Falls wohl nicht gefunden, auch wenn es vom Parkplatz nur noch ca. 10- 15 Minuten sind. Die Ngonye Falls sind eine beeindruckende Anordnung von drei recht großen Wasserfällen, leider zeigt sich die Sonne nicht.



Das sind noch nicht die Fälle ;)










Zurück am ersten Parkplatz steigt Martin aus. Wir geben ihm den 150 Eintritt sowie ein kleines Trinkgeld.

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chrissie2006

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Donnerstag, 6. Februar 2020, 19:20

Bis Mongu ist die Straße bis auf einen Streckenabschnitt, an dem vermehrt Schlaglöcher sind, gut. Wir passieren immer wieder Ansiedlungen, wo dann vermehrt Fußgänger, Radfahrer, Ochsenkarren sowie Rinder und Ziegen zu sehen sind. Es gibt Gemüsestände, vor allem Mangos, außerdem wird viel Holzkohle zum Verkauf angeboten. Mehrmals sehen wir Warnschilder vor Elefanten. Trotz bewölktem Himmel sind es 30 ° C.











Gegen 13 h erreichen wir Mongu, wo wir an der Mall halten. Wir heben Geld ab, lassen uns Datenvolumen sowie Guthaben fürs Telefonieren aufs Handy laden und kaufen noch ein paar Kleinigkeiten bei Shoprite. Wir tanken auch noch.








überall weihnachtet es schon

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chrissie2006

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Donnerstag, 6. Februar 2020, 20:13

Heute werden wir nicht campen, da es in Mongu selbst keine Campingplätze mehr gibt und uns das wohl schöne Ikithe Luxury Resort uns zu weit außerhalb liegt, denn wir möchten morgen noch möglichst viel vom Tag im Kasabushi Camp haben.
Im Vorfeld bin ich auf die Liseli Lodge gestoßen. Diese habe ich kurz vor Abreise per Mail angefragt, ob voraussichtlich am heutigen Tag noch ein Zimmer oder self-catering chalet frei wäre. Ich wollte nicht fest buchen, für den Fall, dass etwas Unvorhergesehenes dazwischen kommt. Es hieß, es wären noch Zimmer frei.

Das Navi führt uns zur Liseli Lodge über eine Seitenstraße, die immer enger und zur Sandpiste wird und rechts grobe Abbrüche aufweist. Hier bloß nicht vom Weg abkommen. Zum Glück meistert Christian die Herausforderung gut und wir gelangen auf eine breite Sand-Schotter-Piste, die uns dann zur Lodge führt.











Es ist sogar noch ein Selfcatering Chalet frei. Das Chalet ist einfach eingerichtet, aber sauber. An Besteck gibt es nur je einen großen, einen kleinen Löffel und eine Gabel. :rolleyes:







Nachdem wir ausgeladen haben, donnert es, aber es regnet nicht. Wir sehen uns im Garten um und setzen uns mit einen Kaffee unter einem Mangobaum .


gut gemacht

Kennt jemand diese Blüten?




Hibiskus?


Graukopfsperling?



Später nutze ich die günstige Gelegenheit zum Duschen und Haare waschen, und anschließend sortiere ich das Gepäck noch einmal um.
Christian kocht uns Nudeln mit Bohnen, Tomatensoße und Corned Meat. Letzteres schmeckt uns beiden nicht, aber wir haben bisher noch keine meatballs bekommen, die wir sonst oft zu Nudeln machen.
Anschließend speichere ich die Fotos, Christian schaut fern, bis der Bettzipfel ruft.
Übernachtung: Liseli Lodge, 590 ZMW
Tageskilometer: 213

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20

Freitag, 7. Februar 2020, 08:21

Wow, die Wasserfälle finde ich echt beeindruckend. :)