Sambia November 2019 oder auf der Suche nach „piet-my-vrou“ - Seite 5 - Reise-Informationen - Südafrika Forum

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chrissie2006

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81

Sonntag, 7. Juni 2020, 11:57

Die schlaglochreiche Straße hat uns wieder. :(



Wir passieren immer wieder kleinere Ansiedlungen, in deren Nähe überwiegend Tomaten zum Verkauf angeboten werden. Die meist jungen Verkäufer tun uns leid, wie sie ihre Ware mühsam hoch halten, um sie anzupreisen.



In Chongwe, das keine 50 km von Lusaka entfernt liegt, tobt das Leben.







Wir haben den Tipp bekommen, von der Great East Road in die Kamloops Road abzubiegen und über Lusaka Golf Club und Kasama Road gen Eureka Camp zu fahren. Wegen einer Baustelle können wir nicht den direkten Weg fahren, aber wir kommen gut durch.

















In der Makeni Mall (leider habe ich keine Fotos gemacht) bekommen wir weder bei Pick ‘n‘ Pay noch bei Food Lover’s Holz und Süßkartoffeln, das Fleisch sagt Christian nicht zu, daher erstehen wir nur eine Burenwurst.
Als wir die Mall verlassen, gießt es in Strömen. Der stark bewölkte Himmel lässt vermuten, dass es sich nicht nur um einen kräftigen Schauer handelt. ;(
Wir wollten im Eureka Camping Park zu übernachten, da es dort Zebras, Giraffen und Impalas gibt, aber nun überlegen wir, zu The Moorings weiterzufahren, denn wir befürchten, durch den Regen die meiste Zeit im Auto sitzen zu müssen und nichts von der netten Anlage zu haben. Laut Navi bräuchten wir noch ca. 3 h dorthin. Da Christian sich noch fit fühlt, ist er dafür, dass wir noch Strecke machen.

Als nach einer Stunde der Regen aufhört, hadere ich mit unserer Entscheidung, aber da es schon wenig später erneut anfängt zu regnen, denke ich, dass es doch eine gute Entscheidung war, weiterzufahren.






Kafue


Kaufe River

Am Police Checkpoint hinter der Kafue Brücke bieten Händler Gemüse, vor allen Dingen gebratenen oder gegrillten Mais sowie Getränke an.





Wir biegen Richtung Livingstone ab, auch hier stehen wieder Straßenhändler. Die Straße hat sehr viele Schlaglöcher, dazu heißt es auf Ziegen, Perlhühner und Kühe am Straßenrand aufzupassen.




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chrissie2006

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82

Sonntag, 14. Juni 2020, 17:24

25.11. Nyimba – Nahe Monze Teil II

Nicht nur beim Wetter erleben wir ein Wechselbad der Gefühle, auch bei den Straßenverhältnissen. Glücklich, nach einer Baustelle wieder auf Teerstraße weiter fahren zu können, währt die Freude nur kurz, und die nächste Baustelle folgt.







Mal Sonne, mal Regen



Trotz einiger Bananenstauden und vereinzelten Palmen wirkt die Gegend ländlich, da viele Farmen entlang der Straße liegen.
Um Mazabuka herum sind große Zuckerrohrplantagen und im Ort viele Geschwindigkeitshemmschwellen. Bei Shoprite bekommen wir Süßkartoffeln und Fleisch. Statt Holz gibt es nur Grillkohle, aber die möchte Christian nicht. :rolleyes:



Mazabuka



Wir erreichen gegen 16:30 h die Abzweigung zu The Moorings. Gleich dahinter ist der Kontrollposten, wo die Reifen desinfiziert werden.




Zufahrt zu The Moorings

Fotos zum Teil vom nächsten Morgen


links der Sanitärblock, rechts die Rezeption



Die Campsite bietet einen reetgedeckten Unterstand, eine Ablagefläche inklusive Wasseranschluss neben dem Grill. Im Gegensatz zu gestern ist das der reinste Luxus.
Wir sind froh, dass es aufgehört hat zu regnen, so können wir die schöne Anlage genießen, die wir für uns allein haben. Auch dem Grillen steht nichts entgegen, wir kaufen ein großes Bündel Holz für 20 ZMW. :)





Wir hören den red-chested cuckoo: er sitzt in einem Baum direkt bei unserer Campsite. Zuerst überwiegt die Freude, ihn endlich auch einmal zu Gesicht zu bekommen, aber nach einer Weile haben wir genug von seinem monotonen Gesang (einfach mal g**geln, falls ihr keine Vogelapp habt, damit ihr es nachfühlen könnt :D ). Er scheint den Platz im Baum jedoch perfekt zu finden und beschallt uns bis zum Sonnenuntergang.


red-chested cuckoo

Es herrscht reger Flugverkehr, leider ist es nicht so einfach, die Vögel auf den Chip zu bannen, denn habe ich sie endlich im Sucher entdeckt, fliegen sie weiter. :(


black-collared barbet-Halsbandvogel


Pied wagtail_Witwenstelze


broad-billed roller- ZImtroller, im Hintergrund vermutlich der Einsiedlerkuckuck - red-chested cuckoo

Während die Wurst auf dem Grill brutzelt, bekommt Christian Besuch vom Hofhund, was ich jedoch nicht mitbekomme, da ich duschen bin. Ich weiß es zu schätzen es, den sauberen Sanitärblock für mich allein zu haben. :thumbup:


Der Grill könnte etwas höher sein :whistling:





Beim Essen dringt aus der Ferne Musik zu uns. Die Hauskatze leistet uns Gesellschaft .



Nach dem Essen gönnen wir uns noch einen Absacker und genießen die angenehme Abendluft.
Wir wünschen dem Wachmann good night“ und ziehen uns in unseren Camper zurück.
Übernachtung: The Moorings, 200 ZMW
Tageskilometer: 518

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chrissie2006

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83

Mittwoch, 15. Juli 2020, 11:32

26.11. The Moorings – Livingstone

Nach einer langen Pause gibt es als Ausgleich einen kompletten Tag :blush: :

Nachts gewittert es sehr stark. Ich bin hin- und hergerissen, ob wir nicht besser in die Fahrgastzelle wechseln sollten, aber Christian ist so im Halbschlaf, dass ich davon absehe. Da ich auch darüber einschlafe, wird es nicht allzu lange gewesen sein.
Der Einsiedlerkuckuck weckt uns mit seinem eintönigen monotonen Sound zum Beginn der Dämmerung.
Der Nachtwächter sitzt noch auf seinem Platz, als wir zum Duschen gehen. Anschließend kümmert Christian sich um Tee und Kaffee, während ich das Gepäck sortiere. Der Einsiedlerkuckuck liefert die musikalische Untermalung dazu. :rolleyes:

In einem Reisebericht habe ich von einem Frauenprojekt gelesen, dass sich auf dem Farmgelände befinden soll. Ich frage eine Angestellte, wo es ist. Leider geht sie davon aus, dass heute keiner da ist. Dennoch erklärt sie mir den Weg.
Sie behält Recht, es ist keiner da. :(



So machen wir uns auf den Weg nach Livingstone.


Bye, bye Morrings

Die T 1 ist ohne größere Schlaglöcher, und auch der Verkehr ist angenehm.





Hinter Monze fahren wir viel entlang grüner Wiesen, die mit Büschen und Bäumen durchsetzt sind. Zwischendurch gibt es kleinere Ansiedlungen kleine Weiler mit bunt bemalten Häusern, die schon im Land der Tonga liegen.
Am Straßenrand sind immer wieder Verkäufer. In die Gegenrichtung fahren viele LKWs, gefühlt mehr als in unsere Richtung.









Bei Muzoka sollen laut dem Hupe Reiseführer viele ungewöhnlich große Termitenhügel sein. Das fällt uns jedoch nicht auf :whistling: , vielleicht, weil wir uns angeregt darüber unterhalten, wo wir in Livingstone übernachten und was wir dort machen wollen.
Die Victoria Wasserfälle wollen wir nicht besuchen, da wir sie bereits 2008 gesehen haben und sie um diese Jahreszeit nicht so eindrucksvoll sein sollen.

In Choma sind viele Leute unterwegs.




Spar gibt es auch in Sambia fast überall :D


auffällig sind die meist in gutem Zustand großen Pkws

Etwas später passieren wir einen Checkpoint für Maul- und Klauenseuche an. Wir müssen nur unsere Hände waschen, dann können wir weiterfahren.
Nachdem wir Kalomo hinter uns gelassen haben, wird es ruhig. Uns begegnen nur wenige Rinder und Menschen.





Ca. 25 km vor Livingstone werden wir auf eine Gravelroad abgeleitet. Es sieht so aus, als ob hier eine neue Mautstelle errichtet wird. Ungefähr 3 km müssen wir der schlechten Gravelroad folgen, dann erreichen wir wieder die Teerstraße.
Wenige Kilometer weiter stehen wir an einem Checkpoint an. Es geht, wenn überhaupt, immer nur im Schritttempo um eine Fahrzeuglänge voran. Wahrscheinlich werden die LKWs auf eine separate Spur gelotst, um sie zu kontrollieren. Nachdem der erste Autofahrer sich traut, zu überholen und vorbeizufahren, machen wir es ihm nach und erreichen mit kurzer Verzögerung Livingstone.

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chrissie2006

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84

Mittwoch, 15. Juli 2020, 11:49









Bevor wir zur Maramba River Lodge fahren, kaufen wir bei Shoprite ein.


Auch hier ist alles schon auf Weihnachten ausgerichtet

Da wir unseren Stellplatz frei wählen können, schauen wir uns zu Fuß die Campsites an. Wir entscheiden uns für Campsite „H“, von der man ein wenig auf den von Hyazinthen bewucherten Fluss sehen kann.
Beim Kaffee behalten wir das Flussbett im Auge, aber bis auf ein African Jacana tut sich nichts. Auch der Waran, der uns bei Ankunft über den Weg gelaufen ist, lässt sich nicht mehr blicken.







Wir gehen um Pool, da wir eine Abkühlung notwendig haben. Wir haben das richtige Timing (hatte nur mein Handy bei, das nur für "Alibi"-Aufnahmen taugt ;( ):




Der Eli scheint mit den Hyazinthen nicht so zufrieden zu sein



Die Palmen sehen sehr hübsch aus, sind aber nicht ungefährlich: während wir baden, fällt eine Palmfrucht in den Pool. :huh:
Wir unterhalten uns mit einem Pärchen, die die VicFalls gestern besucht haben. Sie bestätigen unsere Vermutung, dass die VicFalls momentan nicht sehr eindrucksvoll sind.


So lässt es sich prima aushalten :wine: :beer:

Als wir zur Campsite zurücklaufen, treffen wir auf die Wachmänner. Sie wollen nicht, dass wir am River lang gehen. Christian scherzt und meint, wir sind auf der Suche nach der „bush toilet“. Sie lachen, aber weisen uns darauf hin, dass wir nicht am Fluss entlang gehen sollen.
Der Verkehrslärm dringt immer noch zur Campsite herüber, vermischt mit dem Zirpen der Zikaden, der „work harder“-Rufe der Kapturteltaube und dem monotonen Singsang des Einsiedlerkuckucks. Christian sieht, wie Kakerlaken auf dem Grill und über den Tisch huschen. Ausnahmsweise bin ich froh, diese „Sichtung“ nicht zu teilen.
Zum Abendessen gibt es Gegrilltes (keine Kakerlaken :D ). Die Beleuchtung am Tisch ist gut und sogar die Insekten wie Käfer verschonen uns. Nach dem Essen könnte ich sofort einschlafen, war wohl ein Cocktail zu viel. Christian löscht das Feuer, und wir gehen duschen. Danach kann ich endlich in Morpheus Arme sinken. :sleeping:
Übernachtung: Maramba River Lodge, 280 ZMW
Tageskilometer: 307

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85

Heute, 12:59

27.11. Livingstone

Die Nacht war ruhig, nicht mal den Einsiedlerkuckuck haben wir gehört. Nur der Sicherheitsdienst patrollierte öfters.
Wir gehen den Tag geruhsam an. Es ist angenehm warm, und die Sonne scheint. Christian fühlt sich hier - von den Kakerlaken mal abgesehen- nicht ganz so wohl. Mir gefällt es im Großen und Ganzen gut, aber der Verkehrslärm ist schon etwas nervend. Daher wollen wir für die nächste Nacht Kubu Zambezi Campsite (früher: Kubu Cabins) oder das Camp Nkwazi ausprobieren. Unser restliches Holz schenken wir den Niederländern, die wir vom Wildlife Camp kennen, da wir es nicht mitnehmen wollen.

Kurz nach 7 h sind wir am Mosi oa Tunya Gamepark. Bei der ausgesprochen freundlichen Angestellten bezahlen wir den Eintritt (600 ZMW).
Wir fahren den Weg am Ufer entlang, der uns immer wieder schöne Ausblicke auf den Sambesi bietet, was eine kleine Entschädigung dafür ist, dass wir nur wenige Tiere sehen. Vielleicht hätten wir dem Tourfahrzeug den Weg vom Wasser weg folgen sollen.








Hadeda Ibis


Bearded Woodpecker


African wattled lapwing







Die Impalas wollen sich - noch nicht - fotografieren lassen und flüchten vor uns.





Am Picknickplatz fragt ein Scout nach unseren Sichtungen. Dann teilt er uns mit, dass wir auf einen Wildhüter fürs Nashorn-Tracking warten sollen.






Toiletten im Vordergrund




Fortsetzung folgt bis zum Wochenende

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Beate2 (Heute, 17:21), Tutu (Heute, 15:55), M@rie (Heute, 15:35), corsa1968 (Heute, 13:13), maddy (Heute, 13:11)