Sambia November 2019 oder auf der Suche nach „piet-my-vrou“ - Seite 3 - Reise-Informationen - Südafrika Forum

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chrissie2006

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Sonntag, 1. März 2020, 15:44

Besonders Christian ist angespannt, wenn Wege buschig und kurvenreich sind, da dann jederzeit unverhofft Elefanten im Weg stehen können. So sind wir froh, als wir wieder offenes Terrain erreichen.







Besonders ich freue mich über die vielen Karminspinte.





Da wir ohne Navi und Karte fahren - beides haben wir dabei, aber da wir kein bestimmtes Ziel haben und nicht unter Zeitdruck stehen, lassen wir uns treiben- sind wir an machen Stellen unsicher, ob wir hier heute schon mal vorbeigefahren sind.
Bei solch eindeutigen Zeichen



wissen wir, dass wir nun das zweite Mal vorbeifahren. ;)


hier zwei lebendige Exemplare

In einem Baum entdecke ich mehrere Vögel:



Zuerst denken wir, es könnten Tauben sein, aber der Schnabel passt nicht zu Tauben. Fomis, die sich besser als wir auskennen, identifizieren sie als Lappenstare im Schlichtkleid . Diese haben wir zwar auch schon das ein oder andere Mal gesehen, aber wenn dann während der Brutzeit, so dass wir darauf nicht selbst gekommen sind.

Wie wir in den nächsten Tagen feststellen werden, lohnt sich ein Stopp am Wasserloch vor der Mfuwe Lodge: Hammerkopf, Nilgans, Schreiseeadler, Sattelstörche, African jacana, Weißstirnspinte und heiliger Ibis sowie Hippos.









Von der Mfuwe Lodge ist es nicht mehr weit bis zur Brücke über dem Luangwa nahe des Gates.



Auch ohne Löwensichtung verlassen wir zufrieden erstmal den Park um 10:40 h. Im Park haben wir neben zwei Safarifahrzeugen nur drei oder vier Selbstfahrer gesehen.

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chrissie2006

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42

Montag, 2. März 2020, 17:48

19.11. Teil II

Im Camp frühstücken wir, dann ist Wäsche waschen angesagt. Zur Belohnung gibt es eine wohlverdiente Abkühlung im Pool. :thumbsup:
Es donnert in der Ferne. :huh:

Nicht nur um das Permit (Eintritt ist je Kalendertag zu zahlen und gilt nicht 24 h) auszunutzen, fahren wir gegen 15:45 h noch mal zum Park. Schon unweit des Camps sehen wir Elefanten, aber sie halten sich mehr im Gebüsch auf- kein Wunder bei 38 °C.

Bei dem Vogelreichtum müssen wir jedoch noch an einem Wasserloch außerhalb des Parks halten:




Pelikane- die einzigen in diesem Urlaub


Christian zählt insgesamt 51 Marabus

Dieses Mal biegen wir im Park links ab, denn im Camp haben wir gehört, dass auf dieser Seite morgens Löwen waren. Ob der Angestellte rechts und links verwechselt hat? :whistling:



Anscheinend, denn fünf Löwenweibchen liegen unter einem Baum und stehen, als wir uns annähern, auf und gehen Richtung Fluss. Die letzte Löwin humpelt. ;(







Der Himmel zieht sich zu. Wind kommt auf, aber durch unser Auto weht kein Lüftchen.


Roadblock - etwas Geduld ist gefragt :D



Wir schrecken eine Warzenschweinfamilie unterm Baum hoch. Die Muttersau bleibt kurz stehen, bevor sie mit ihren Frischlingen das Weite sucht.





Elefanten sehen wir zu meiner Freude häufig. Hier mit einem der wenigen Safarifahrzeuge.



Die anderen Impalas sind schon aufgesprungen, dieses gönnt mir wenigstens ein Foto.



Es fängt an zu tröpfeln. Wir fahren langsam zum Gate.



Jungtiere, egal welcher Art- sind immer niedlich anzusehen.



Ein letzter Halt auf der Brücke, dann verlassen wir den Park ca. eine halbe Stunde vor Toresschluss (18 h) .





Die Marabus haben schon ihre Schlafplätze auf den Bäumen eingenommen.



Wir bereiten gemeinsam das Essen zu. Einen Beutel Kartoffeln müssen wir wegschmeißen, da sie vermutlich durch die Hitze schimmlig geworden sind. Heute sind die Insekten stärker vertreten, vielleicht durch den zeitweiligen Nieselregen? ?(
Nach dem Abwasch sitzen wir noch eine Zeitlang draußen, ab und zu grunzt ein Hippo. Ich bedauere mal wieder, dass ich nicht fähig bin, mit meiner Kamera den schönen Sternenhimmel einzufangen. ;(
Hoch zufrieden mit dem ersten Tag im South Luangwa Nationalpark und froh, noch mehrere volle Tage hier vor uns zu haben, gehen wir ins Bett. :sleeping:
Übernachtung: Wildlife Camp
Tageskilometer: 81

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Spiritsailor

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43

Dienstag, 3. März 2020, 12:13

Im Luangwa war ich auch schon mal unterwegs. Eingeschlossen von mind. 300 Wasserbüffeln. Einschneidendes Erlebnis. Übernachten im Buschcamp der Kafunta Lodge mit 4 großen Gruppen Hippos vor der Hütte, die nachts alle 30 Minuten alle 1 x gegrunzt haben. Ich hätte das gerne als Klingelton auf dem Handy, ging aber damals noch nicht. Und dann noch die Elefanten in der Kafunta Lodge, das Elefantenauge auf Armlänge entfernt udn in Augenhöhe. Werde nie vergessen, wie ich dann an der Hütte den Fensterladen aufmachte um zu schauen ob sie weg sind und direkt in das Gesicht des Elefanten geblickt habe. Es ist tatsächlich so ganz anders als Südafrika aber wunderschön.

Von daher wecken Deine schönen Bilder wunderschöne Erinnerungen. :danke:

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Donnerstag, 5. März 2020, 15:13

Hallo Spiritsailor,
vielen Dank für dein Lob. :blush:

Sozusagen Auge in Auge mit einem Elefanten verursacht schon Gänsehautgefühl. Mein Mann hat es beim Campen mal erlebt, dass ein Elefant mit seinem Rüssel am „Fenster“ des Dachzeltes langschnupperte, da wagte er kaum zu atmen.

Hast du vor, den SLNP noch einmal zu besuchen?

chrissie2006

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Samstag, 7. März 2020, 15:17

20.11. South Luangwa NP

Um 3:40 Uhr geht eine Alarmanlage an. Im ersten Moment denken wir, dass es unsere ist :blush: , aber es ist ein anderes Auto. Christian sieht kurz darauf die Nachtwächter kommen.
Im Camper steht die Luft, obwohl es sehr stürmisch ist. Ich schlafe nicht mehr fest ein. Als die Dämmerung einsetzt, genieße ich im Bett liegend den Blick ins Flussbett.


Blick von unserer Campsite Richtug Pool


noch haben wir Schatten

Auf dem Weg zur Dusche treffe ich Matthias, den wir gestern kennen gelernt haben. Er schwärmt vom night drive. Da ich auch im Vorfeld nur positive Kommentare zu den angebotenen drives vom Wildlife Camp gelesen habe, verfestigt sich bei mir der Wunsch, an einem teilzunehmen. Ich bin zuversichtlich, dass wir diesmal nicht wie sonst danach enttäuscht sind.

Aber heute gehen wir selbst auf Pirsch. Ein kurzer Plausch mit der Angestellten am Gate, dann versuchen wir unser Glück erneut am River Side drive.




Langspornkiebitz (white-crowned lapwing)



In größerer Entfernung sehen wir Elefanten. Aber wir haben Zeit ...





Eine weitere Gruppe Elefanten kommt hinzu. Wir beobachten sie eine Weile.





Sind das nur normale Spinnennetze oder ist das doch etwas anderes? :help:








Einen Kronenkranich sehen wir auch nicht alle Tage.

Als wir die Katete Brücke erreichen, entscheiden wir uns nach einem Blick auf die Karte noch bis zu den Twin Baobabs weiterzufahren. Hier drehen wir um.



So langsam rappelt sich auch die Temperaturanzeige vom Auto hoch: inzwischen auf 33° C, dennoch denken wir, es ist wärmer.
An der Mushilashi Bridge treffen wir endlich mal wieder auf Zebras.





und wieder Elefanten: :love:




beim Schlammbad und danach

Ein letzter Stopp am Wassertümpel von der Mfuwe Lodge: Hippos, Krokodile, heilige Ibisse, Hammerkopf, African Jacana und Silberreiher.




ein Hipporücken eignet sich gut als Lande- oder Angelplatz ;)


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Samstag, 7. März 2020, 15:51

Im Ort schauen wir uns vergeblich nach Holz um. Durch Mopanegebüsch geht es zurück zum Wildlife Camp. Wir buchen für morgen einem Nachtdrive und erfahren, dass Holz an der Poolbar erhältlich ist.
Auf der Campsite nehmen wir ein spätes Frühstück ein. Im Internet hatte ich gelesen, dass ein lokaler Typ namens Thomas täglich mit dem Fahrrad von der Stadt zum Wildlife Camp fährt, um sein selbst angebautes Gemüse und Obst zu verkaufen. So sind wir nicht erstaunt, als ein Mann mit seinem Rad von Campsite zu Campsite geht. Wir bitten ihn um Kartoffeln. Leider denke ich nicht daran, ihn zu fotografieren, und die nächsten Tage sehen wir ihn im Camp nicht. :(






Löffler- so möchte ich nicht meine Beine anwinkeln ;)

Heute ist es mit 40 ° C noch wärmer als gestern, daher planschen wir ein Weilchen im Pool.
Es sieht nach Gewitter raus, als wir erneut losfahren.





Am Wasserloch der Mfuwe Lodge gibt es wie immer etwas zu sehen.


sacred ibis


Rotschnabeltoko


Der Stammgast am Wasserloch: Sattelstorch

Wir sehen viele Büffelweber auf einem vertrockneten Feld, aber sie fliegen für mich zu schnell weiter, als wir anhalten, um ein Foto zu machen. Dafür haben die Warzenschweine mehr Geduld.





Auch der Termitenhügel rennt nicht weg. :D



Für eine weitere Landschaftsaufnahme bitte ich Christian, anzuhalten. Christian schaut sich um und entdeckt auf seiner Seite einen Milchuhu. :thumbup:



Wir sehen immer wieder Elefanten. Uns fällt auf, dass die Elefantenmütter hier ihre Kinder nicht so stark abschirmen wie in anderen Gegenden.






Wasserböcke

Da sich die meisten Tiere im Gebüsch versteckt sind, konzentriere ich mich auf Landschaftsaufnahmen.









Am Wasserloch der Mfuwe Lodge sitzt ein Schreiseeadler wie in Positur für uns.



Auch ich entdecke einen Milchuhu. Leider ist der Milchuhu sehr schlecht zu fotografieren.
Auf dem Weg zum Wildlife Camp queren viele Elefanten den Weg.



Auf dem Campingplatz ist inzwischen eine Gruppe von Nomad Tours angekommen. Zum Glück bekommen wir nicht allzu viel von der Nomadgruppe mit, da wir im hinteren Bereich des Campingplatzes sind. Da wir Holz an der Poolbar bekommen haben, steht einem Grillabend nichts im Wege. 8o




Kurzzeitig gibt es einen Stromausfall. Das lässt die Sterne noch besser zur Geltung kommen, und wir können das Wetterleuchten gut beobachten. Aus der Ferne ist Donnergrollen zu hören, und Sturm zieht auf. Vielleicht ein Grund, warum die Nilgänse heute so laut schnattern. Wir verziehen uns ins Dachzelt.
Übernachtung: Wildlife Camp, 260 ZMW
Tageskilometer: 98

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chrissie2006

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Mittwoch, 11. März 2020, 09:55

21.11. South Luangwa NP

Wir haben uns keinen Wecker gestellt, da wir heute nicht morgens in den Park fahren. Ich bin zwar schon um fünf wach, freue mich aber, dass ich mich noch liegen bleiben kann. :sleeping:
Campsite 8 ist von zwei Fahrzeugen belegt, eins davon steht sehr nah bei uns. Wir können praktisch mehr oder weniger von einem Dachzelt zum anderen schauen.


sieht aus der Entfernung nicht so nah aus

Gegen 6 h hält uns auch nichts mehr in den Federn. Bei mir ist das volle Beautyprogramm mit Haare waschen etc angesagt :rolleyes: . Heute ist es nicht so warm, außerdem weht ein mäßiger Wind. Mit dem obligatorischen Morgengetränk in der Hand beobachten wir das Geschehen am Fluss:







Ab und zu grunzt ein Hippo.
Anschließend nutzen wir die Zeit und räumen bzw. sortieren einige Sachen um. Ich kann gar nicht glauben, was ich im vorderen Staufach finde: das Buch vom South Luangwa Nationalpark, innen drin die Sambiakarte. 8o
Da habe ich reichlich Lesestoff.

Wir schlendern durch das Camp




Jetzt hätte man den Pool für sich



und sehen uns auch das so genannte Barefoot tented Camp an.





Da nichts los ist, fragen wir einen Angestellten, ob wir uns ein Zelt von innen ansehen dürfen. Es ist einfach eingerichtet, aber mit eigener Dusche/WC. Als ich ein Foto vom Zimmer machen will, denkt der Angestellte, ich möchte ihn fotografieren und stellt sich in Positur. :whistling:




Küche für Selbstverpfleger des Barefoot tented Camp

An der Rezeption bezahlen wir den game drive (55 $ pP zuzügl. 25 $ pP Parkgebühr).


Hier gibt es zwischen 12 h und 14:00 h kostenloses WLAN

Am Hide bei der Rezeption ist nichts los.




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Mittwoch, 11. März 2020, 10:04

Wir fahren in den Ort. Obwohl es heute Morgen im Vergleich zum Vortag eher frisch war, ist die Temperatur inzwischen auf über 30 ° C angestiegen.

Auf der Strecke vom Wildlife Camp gibt es diverse Schlaglöcher. Eins wurde inzwischen gefüllt und an einem weiteren, das sogar mit einer Art Warnbarke abgesichert ist, arbeiten ein paar Männer dran. :thumbup:
Am Wasserloch sind jetzt nur wenige Vögel. In Kakumbi (oder ist es doch Mfuwe?) schauen wir uns um.





Im Craft Shop schauen wir uns ausgiebig um. Wir kaufen (noch) nichts, da wir uns auch noch Mulberry Mongoose -ein soziales Projekt, was u.a. Schmuck aus Schlingen- anschauen möchten.





Einige nette Sachen, aber nicht ganz günstig.




Café nebenan

Wir stocken unsere Getränke beim General Dealer auf.






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Mittwoch, 11. März 2020, 10:24

Wir fühlen uns wohl im Wildlife Camp, dennoch wollen wir uns die anderen Camps ansehen, auf die ich durch verschiedene Reiseberichte aufmerksam geworden bin.
Das Croc Valley Camp gefällt uns nicht besonders: die Stellplätze sind sehr eng beieinander. Der Pool ist zwar größer, aber ansonsten wirkt die Anlage etwas lieblos.

Auf den Fotos wirkt die Anlage netter als in Wirklichkeit, außerdem habe ich die unschönen "Ecken" nicht abgelichtet.









Die Anlage der Marula Lodge sieht gepflegt aus, auch der Pool ist ok. Es gibt keinen Campingplatz. Für den preisbewussten Urlauber gibt es mit Betten ausgestattete Zelte und Gemeinschaftstoiletten (20 $ pro Person).









Da das Track and Trail River Camp keine Campsites am Wasser hat, verzichten wir darauf, auch noch dieses Camp anzuschauen. Das werden wir ein paar Tage später bedauern, als wir ein Pärchen kennen lernen, das dort ein paar Nächte verbracht hat und dem das Track and Trail River Camp besser als das Wildlife Camp gefallen hat.

Wir entscheiden, Mulberry Mongoose am Sonntag anzuschauen, da es jeden Tag von 7 h - 16 h geöffnet hat. So brauchen wir uns heute nicht zu hetzen und fahren zur Rezeption, um unseren Aufenthalt entgegen unserer ursprünglichen Reservierung für zwei Tage zu verlängern.

Auf der Campsite unterhält sich mit einem Holländer, der sich für den Bushcamper interessiert, ich plausche mit anderen Campern, die ein Auto mit Dachzelt von Bushlore haben. So ein Austausch ist immer interessant. Im Pool sind vor allem viele junge Leute der Nomad Overlander, das ist Christian zu voll, daher kühle ich mich allein im Wasser ab. Anschließend kochen wir Nudeln. Da noch etwas Zeit bis zum game drive ist, schauen wir an unserem Hide (vom Campingplatz) vorbei:







Da muss man eigentlich nicht auf Pirschfahrt gehen, oder?

Für den Game drive muss ich noch die bisherige Fotoauswahl verringern, aber vorab so viel: wir waren nicht enttäuscht. :D

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Mittwoch, 11. März 2020, 11:10

Hi Chrissie,

sehr spannender Bericht. :danke:

Ich hoffe, ich habe das richtig verstanden - das Wildlife Camp liegt nicht im Park, sondern 8 km außerhalb (wie auch die anderen Camps, die ihr euch angeschaut habt) - und trotzdem rennen da reichlich Hippos und Elefanten rum. Seid ihr da in einer Art Pufferzone zum Park gewesen?

Bislang war für mich immer ein entscheidendes Argument gegen den SLNP, daß die Camps im Park aberwitzig teuer sind. Aber wenn ich nun sehe, was da in eurem Camp so los war, scheint das ja doch eine gute Option zu sein.

Welche Reichweite im Park hattet ihr denn von eurem Camp aus, wenn ihr eine Tagestour in den Park gemacht habt? Der Park ist ja recht groß... Wäre nach euren Erfahrungen ein Campwechsel sinnvoll?

Der Kafue kam jetzt in eurem Bericht nicht so gut weg oder täuscht das?

LG

Christian

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chrissie2006 (24. März 2020, 20:07)

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Mittwoch, 11. März 2020, 12:22

Danke Chrissie :danke:

Leider habe ich keine Ahnung, wo ihr da überall gewesen seid, aber es sieht alles sehr interessant und schön aus und so geruhsam, das gefällt mir auch. Dein Bericht ist KLasse!

LG
Helga

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Mittwoch, 11. März 2020, 13:56

Ich hoffe, ich habe das richtig verstanden - das Wildlife Camp liegt nicht im Park, sondern 8 km außerhalb (wie auch die anderen Camps, die ihr euch angeschaut habt) - und trotzdem rennen da reichlich Hippos und Elefanten rum. Seid ihr da in einer Art Pufferzone zum Park gewesen?


Im echten Afrika ist das so... :thumbsup:

Die Parks an sich sind eine geschützte Area, aber in den allermeisten Fällen eben nicht umzäunt. Das fängt ja schon in Botswana oder Simbabwe an und je weiter Du Richtung Mittelafrika (Sambia oder Tansania) kommst, desto normaler ist es alle Tiere theoretisch überall und jeder Zeit zu sehen.

Die Parks sind meist an Orten errichtet worden, wo es auf Grund natürlicher Gegebenheiten eine besonders hohe Dichte an Tieren gibt. Das kann z.B. ganzjähriges Wasser sein. Dennoch lässt man die Tiere migrieren, wie sie es schon immer gemacht haben und das ist auch gut so. Man mag sich das kaum vorstellen, dass vor 200-300 Jahren noch Elefanten jährlich vom Süden Namibias bis nach Kapstadt und zurück migriert sind. Hätte man keine Zäune erstellt und die Tiere bejagt, wäre das noch heute so.
Schöne Inselgrüße Marc

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sunny_r (28. März 2020, 10:32)

chrissie2006

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53

Dienstag, 24. März 2020, 20:11

Hallo Christian,
ja, außerhalb des Park liegt die GMA (game management area), so dass wir auch im Camp viel Elefantenbesuch hatten. Andere hatten sogar Löwensichtungen, langweilig wird es also nicht. :D

Eine Tagestour in den Park haben wir nicht unternommen. In westliche Richtung sind wir bis zu den Twin Baobabs gelangt, bei einer Tagestour hätten wir es ohne Weiteres bis zur Chichele Lodge geschafft.

Der Nsefu Sektor war bei uns schon gesperrt. Man könnte theoretisch auch vom Wildlife Camp in einer Tagestour dorthin fahren (bin der Meinung, dass ich im Vorfeld gelesen habe, dass das ca. 1 h dauert), aber ich denke, es wäre auch sinnvoll, dort zu übernachten.

Zum Kafue werde ich mich im Fazit noch äußern, aber vorab schon mal so viel, dass uns die Tsetsefliegen –wie erwartet- sehr genervt haben.


Danke Chrissie

Leider habe ich keine Ahnung, wo ihr da überall gewesen seid, aber es sieht alles sehr interessant und schön aus und so geruhsam, das gefällt mir auch. Dein Bericht ist KLasse!

LG
Helga


:blush: Vielen Dank für dein nettes Feedback, Helga.

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chrissie2006

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54

Freitag, 27. März 2020, 12:34

21.11. South Luangwa NP Teil II

Wir sind mit unseren Campingnachbarn auf einem Fahrzeug. Wie sich im Verlauf der Fahrt herausstellt, sind die fünf sehr nett: ein britisches Pärchen mit ihrem erwachsenen Sohn und als deren Reiseleiter ein Pärchen aus Südafrika.
Insgesamt sind es drei Fahrzeuge, die zum sunset / night drive aufbrechen.



Neben einem Guide sitzt auch ein Tracker auf dem Fahrzeug.


Gate zum SLNP


Der Blick auf den South Luangwa gefällt uns immer wieder


Die Frauen können den Blick sicher nicht so genießen

Zuerst sehen wir die üblichen: Paviane, Busch- und Wasserbock, Zebras, Impalas, Pukus.




Der Buschbock macht seinem Namen alle Ehre ;)






Die Elefanten sind für die Bewohner ein Problem, da sie regelmäßig abends ins Dorf kommen.


Laut unserem Guide buhlen die zwei Gabelracken-Männchen um ein Weibchen

Fast jeder von uns wird mindestens einmal von Tsetsefliegen gepiesackt. Schade, dass an unserem Fahrzeug kein Elefantendung verbrannt wird, da hätten wir erfahren können, ob es wirkt. :(
Erstes Highlight ist ein Rudel Wildhunde im Flussbett, die wir fast eine halbe Stunde beobachten können. Da wir als drittes Fahrzeug hinzukommen, ist es mitunter schwierig, gute Fotos zu machen, besonders wenn sie zu nah an der Böschung sind.














Da fühlt sich jemand wohl in der Sch... :D



.. und was meint ihr dazu?
:P





Auch wenn ihr es nicht glaubt, ich habe gerade bei den wilddogs meine Fotoauswahl arg eingeschränkt...

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Freitag, 27. März 2020, 12:52

Kurz darauf sehen wir einen jungen, ca. 5-6 Monate alten Leopard. Das Licht ist nicht mehr ideal, aber da er frei liegt, gelingen mir noch einige Fotos. Etwas weiter entfernt sehen wir seine Mutter.


Die Gänse sind in sicherer Entfernung















Als auch sie verschwindet, wird es höchste Zeit für den Sundowner. :wine:



Wir unterhalten uns gut mit den anderen, die morgen die Escarpment Road Richtung Kasanka NP fahren wollen. Schade finde ich, dass John und der Tracker sich nicht am Gespräch beteiligen. Vielleicht denken sie, dass es unerwünscht sei.
In der Ferne sehen wir immer wieder Wetterleuchten und irgendwann fängt es an, etwas zu nieseln.

Auf der Straße liegt ein Löwenmännchen. Nette Sichtung, aber nicht wirklich beeindruckend, da hatten wir in Hwange NP oder bei Satara schon ganze Rudel auf der Straße liegen sehen.



Im wahrsten Sinne des Wortes atemberaubend sind fünf Löwenweibchen an einem Büffelriss. John ist offensichtlich von anderen Guides darauf aufmerksam gemacht worden, denn es stehen einige Fahrzeuge um die Löwen herum.
Obwohl an dem Büffel genügend Fleisch dran ist, gibt es untereinander zwischendurch Streit, und die Katzen knurren und fauchen sich gegenseitig an. Bei dem Geruch oder besser gesagt Gestank atme ich lieber durch den Mund. Dennoch ist es gerade das, was neben den Geräuschen wie dem Rausreißen von Fleischstücken und dem Schmatzen, die angespannte Lage spüren und uns mit fast allen Sinnen teilnehmen lässt.










Makaber finde ich, dass es fast so aussieht, als ob der Büffel grinse

Nur jeweils wenige Sekunden können wir einen Blick auf scrub hare, white-tailed mongoose und large-spotted genet werfen. Die beiden letztgenannten hätte ich gerne länger beobachtet, da wir sie bisher vergleichsweise selten gesehen haben.

Nachdem wir den Park verlassen haben, setzt John den Tracker im Ort ab. Gegen 20:20 Uhr sind wir zurück.
Christian und ich setzen uns hochzufrieden mit einem weiteren Sundowner vor unserem Camper und lauschen den Geräuschen der Nacht. Knurrt da ein Löwe? Nein, unsere Mägen beschweren sich. :P
Nachdem sie besänftigt sind, wird Katzenwäsche gemacht und danach geht es ab ins Bett.
Gutes timing – es fängt an zu regnen und der Sturm frischt auf.
Übernachtung: Wildlife Camp, 260 ZMW
Tageskilometer: 22

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Samstag, 28. März 2020, 10:39

Hallo Chrissie

ein toller Bericht und schöne Fotos bisher. :danke:
Für den Rest Eurer Reise steige ich auch noch gerne zu.

LG
Rainer

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chrissie2006 (29. März 2020, 13:15)

parabuthus

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57

Samstag, 28. März 2020, 19:16

Wow! Die scheinen den Büffel ja fast direkt an der Straße zu verputzen... :thumbup:

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chrissie2006 (29. März 2020, 13:15)

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Sonntag, 29. März 2020, 13:22

Hallo Chrissie

ein toller Bericht und schöne Fotos bisher. :danke:
Für den Rest Eurer Reise steige ich auch noch gerne zu.

LG
Rainer


Danke für dein Lob. :danke:


Wow! Die scheinen den Büffel ja fast direkt an der Straße zu verputzen...


Ja, es war sehr nah an der Straße.
Ich habe ja immer Schwierigkeiten mit meiner Lumix FZ300 bei schlechten Lichtverhältnissen, aber durch die Strahler sind es einige brauchbare Aufnahmen geworden.
Da wir den Camcorder auf dem game drive nicht bei hatten, habe ich u.a, auch die Löwen gefilmt. Ich war positiv überrrascht. :thumbup:

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Mittwoch, 1. April 2020, 12:10

22.11. South Luangwa NP

Es war die ganze Nacht über sehr windig, aber die Sonne scheint, als wir aufstehen.

Meist öffnet er uns nur das Gate, aber ab und zu stellt er uns auch das Permit aus.



Diesmal steigen wir auf der Brücke aus. Während sich auf der einen Seite die Hippos tummeln,





versuchen auf der anderen Seite ein paar Angler ihr Glück.



Wir biegen in den Mbangula loop ab, kommen aber nur einige 100 m weit, dann endet der Weg abrupt: ?(



Wir fahren ein Stück zurück und fahren dann schräg runter auf einen anderen Weg.
Vor uns kreuzen Elefanten den Weg.



Da sie keine Eile an den Tag legen, bleibt Zeit, die in den Bäumen herumtollenden Paviane (Fotos leider unscharf :thumbdown: ) und die Vögel neben dem Auto zu beobachten.


Meves Starling

Wir gelangen auf den Riverside drive. Ein Senegalliest muss in der Nähe sein, seinen markanten Ruf erkennen sogar wir. Der Gesang der Zikaden ertönt wieder.


auf der anderen Seite, also im GMA-Gebiet







Christian macht die Klimaanlage an, da es etwas drückend ist, außerdem nerven die Fliegen. Zum Glück sind es fast nur die normalen Stubenfliegen.











Nicht alle Tiere machen uns es leicht, sie zu entdecken:









Wir sind immer wieder erstaunt, wie es auch größeren Tieren wie Giraffen oder Elefanten gelingt, so gut mit ihrer Umgebung zu verschmelzen, dass man zwei Mal hinschauen muss, um sie zu erkennen.



Leider stellt der Elefant sich nicht auf die Hinterbeine, um an die Früchte heranzukommen.



Da Christian hungrig ist, fahren wir zum Camp zum Frühstücken.

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Sonntag, 5. April 2020, 18:14

22.11. South Luangwa Teil II

Während wir frühstücken, achten wir wie immer auf Meerkatzen und Paviane, die sehr forsch auftreten. Man darf hier wirklich nichts unbeaufsichtigt lassen.




Die verletzte Meerkatze haben wir schon öfter gesehen. Ob das Brandwunden sind? ?(

Die vergangenen Tage sind wir öfter Zeuge dreister Diebstähle geworden, u.a. klauten sie einen großen Kanten Käse aus einem verschlossenen Kühlschrank, der unter dem Schattendach einer Campsite stand. Bei dem Anblick, wie der Pavian in den Käse beißt, konnten wir uns dennoch das Grinsen nicht verkneifen. :whistling:

Noch sind wir die einzigen im ganzen Camp. Daher brauche ich heute Christian nicht zu einer Abkühlung im Pool überreden.





Anschließend laufen wir im Camp herum, in der Hoffnung, wie unsere Campingnachbarn lilian’s lovebird / Erdbeerköpfchen vor die Kameralinse zu bekommen. Leider vergeblich.
Dafür vermutet Christian richtig, dass die Elefanten auf dem Weg zum Hide sind.

Achtung Eliparade :rolleyes: :



















Gut, dass sie selbst nach einer halben Stunde den Rückzug antreten, denn wir können uns kaum von ihnen losreißen.

Inzwischen sind auch andere Gäste eingetroffen. Die Wärme ist extrem, uns beiden läuft der Schweiß nur so runter, obwohl wir uns nicht groß bewegen. Die Zeit, bis wir zum nächsten game drive aufbrechen, vergeht rasch, denn irgendetwas gibt es immer ein paar Tiere wie zB einen Waran oder Vögel zu sehen.


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