Südafrika der Osten - Seite 4 - Reise-Informationen - Südafrika Forum

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SilkeMa

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Sonntag, 29. Dezember 2019, 09:47

Fr, 06.09.2019 Hippo-Tour

Ohne Guide hätten wir dieses Tier, einen Lizard, nicht gesehen. Die Tarnung ist doch relativ gut:

Es folgen ein kleines sowie ein größeres Krokodil:






Wir fahren wieder zurück:


Insgesamt sehen wir diverse Hippogruppen. Diese hier üben sich gerade im Showkampf. Dafür habe ich dann doch eine lange Brennweite, ca. 700 mm in KB, gebraucht:




Nur schlafende Hippos zu fotografieren, das wäre auch langweilig :D 8).

Fazit: Diese Bootsfahrt mit Shoreline hat sich richtig gelohnt, immer wieder gerne :) :thumbup:.

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SilkeMa

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Samstag, 4. Januar 2020, 19:51

Fr, 06.09.2019 St. Lucia

Dann geht es zurück mit dem Boot zum Anleger, die Tour hat deutlich länger als angekündigt gedauert. Als wir zum Auto kommen, das auf dem zweiten Parkplatz steht, da der direkt am Anleger voll war, können wir einen der "Townies" sehen - dieser frißt in aller Gemütsruhe am Gras ! Am Tag ist das schon eher ungewöhnlich, tendenziell sieht man sie eher nachts außerhalb des Wassers. Welch eine Überraschung 8o:




Und das Hippo trollt sich wieder:


Zum Mittagessen entscheiden wir uns zur Cheesefarm zu fahren, die wir bereits 2 Tage zuvor auf der Hinfahrt nach St. Lucia gesehen hatten. Es dauert ca. eine halbe Stunde Autofahrt bis wir da sind. Teilweise ist der Weg sehr matschig, da die letzten Kilometer auf dem Farmgelände auf ungeteerter Straße verlaufen. (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)




Unter unserem Tisch:


Die Aussicht von der Terrasse:


Auf der Farm sind wir zu dieser Zeit die einzigen Gäste, ein sehr angenehmer Ort mit gutem und extrem preiswertem Essen. Für zwei große Käse-Pizzen (was sonst, hier), einen Griechischen Salat, zwei Getränke, etwas Käse für morgen und noch ein paar Süßigkeiten bezahlen wir insgesamt nur gut 24 Euro!

Eine weitere Unternehmung an diesem Tag, ein großer Spaziergang direkt am Rand von St. Lucia, nicht spektakulär, aber nett, man bewegt sich auch mal :) .
Hier von Kurt genau dokumentiert: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)





Fazit St. Lucia: Der Ort St. Lucia ist nichts Besonderes, aber die Lage, direkt am Nationalpark. Es gibt in St. Lucia diverse B&B' s in allen Preisklassen, d.h. von günstig bis gehoben.

Man trifft in St. Lucia auf Hippos, nicht nur auf einer Bootsfahrt kommt man extrem nah an die Hippos dran, man kann sie auch im Ort oder wie wir am Parkplatz treffen 8o .

Durch das Meer ist der Nationalpark sehr abwechslungsreich (Dünen, Meer, Grassland, dschungelartige Sumpfwälder), hat hier eine enorme Artenvielfalt und es ist grüner als an anderen Orten in Südafrika, besonders zur Trockenzeit. Man sollte hier schon mindestens 3 Übernachtungen einplanen, d.h. dann hat man 2 Tage Zeit vor Ort. Mehr geht natürlich immer, jenachdem was man noch machen will.
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Sonntag, 5. Januar 2020, 07:11

Aaahhh Silke, ich hab ja völlig verpasst, dass ihr es endlich auch wieder nach Südafrika geschafft habt, wie cool! :thumbsup:
Deinen Reisebericht verfolge ich natürlich gerne - ich bin auch schon überaus positiv beeindruckt, wie deine Foto-Skills sich in den letzten 5 Jahren nochmals so verbessert haben, klasse! Ich mag vor allem dein Auto für die Perspektiven - besonders die beim Termitenhügel in Mpila sind klasse.
Immer interessant ist zu sehen, wenn andere Leute in bekannten Ecken und Unterkünften waren (wir hatten z.B. auch die exakt gleiche Hütte in Nselweni und das Ameisen-Problem gabs auch schon vor 3 Jahren :D :saflag: ).
Bei der Mopane Bush Lodge bin ich auch schon gespannt, wir waren ja schon ein paar Mal da (vor und nach dem Besitzerwechsel) und ich verfolge durchaus die Entwicklung im Reserve. Ich bin gespannt inwiefern sie es schaffen, sich als privates Reserve neben dem Mapungubwe zu etablieren und würde es natürlich lieber sehen, wenn da etwas gemeinsames geschaffen werden könnte - Stand heute ist das aber komplett unrealistisch.
Von dem was ich beim letzten Besuch und den letzten News gesehen habe, würde für mich dort kein Besuch mehr in Frage kommen. Mir ist das zuviel unnötiges "Schischi", gerade in der Region, ich steh nicht auf "WiFi, Klimaanlage, Nespressomaschine und Plunge-Pool in jeder Hütte" und befürchte, dass ein wenig das persönliche, gastfreundliche verloren gegangen ist (also vermutlich das, was ihr in der Casart Lodge jeweils so toll findet).

Unabhängig davon bin ich gespannt wie es mit dem Reisebericht weiter geht. Danke bereits jetzt! :thumbup: :danke:

Also dass Rhinos ein Auto leicht anrempeln habe ich noch nie gelesen. Glücklicherweise waren sie de-horned, sonst hätte das übel enden können.
Aber wenn man so was erlebt, braucht man auch keinen Leoparden...

Also "angerempelt" hat uns auch noch kein Rhino, aber an der Bullbar (am "Kuhgatter") gekratzt, was dann auch ein wenig das Auto durchgeschüttelt hat. Vielleicht war das ja hier ähnlich ;)
Ansonsten gibt es durchaus den einen oder anderen dokumentierten Fall von Rhinos, die Autos angreifen - aber das ist dann meistens mit Tempo und hat mit leichtem anrempeln wenig zu tun ( (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) , (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) ). Allerdingst meist auch Spitzmaunashörner, die ja auch bekannt dafür sind, ein wenig heikler zu sein.

Ohne Guide hätten wir dieses Tier, einen Lizard, nicht gesehen. Die Tarnung ist doch relativ gut:

Ein Nilwaran (Nile/Water Monitor) - die können auch ganz schön gross werden :thumbup:
I never knew of a morning in Africa when I woke up that I was not happy. - Ernest Hemingway

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SilkeMa

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Sonntag, 26. Januar 2020, 23:19

Sa, 07.09.2019 Fahrt nach Swaziland

Aaahhh Silke, ich hab ja völlig verpasst, dass ihr es endlich auch wieder nach Südafrika geschafft habt, wie cool!
Deinen Reisebericht verfolge ich natürlich gerne - ich bin auch schon überaus positiv beeindruckt, wie deine Foto-Skills sich in den letzten 5 Jahren nochmals so verbessert haben, klasse! Ich mag vor allem dein Auto für die Perspektiven - besonders die beim Termitenhügel in Mpila sind klasse.
Immer interessant ist zu sehen, wenn andere Leute in bekannten Ecken und Unterkünften waren (wir hatten z.B. auch die exakt gleiche Hütte in Nselweni und das Ameisen-Problem gabs auch schon vor 3 Jahren )....

Ja, die Zeit vergeht so schnell und viele Dinge bleiben auch gleich :saflag: ! Danke für das Kompliment :danke:, ich versuche mein Bestes, manchmal klappt es, manchmal nicht 8o 8) ;).

@all: Jetzt fahren wir endlich mal wieder weiter :):

Um 6 Uhr stehen wir auf und packen und beladen das Auto in St. Lucia. Frühstück gibt es um 7.30 Uhr, um 8.30 sind wir auf der Straße. Leider liegt nach Hluhluwe ein umgekippter Lastwagen und blockiert die Durchgangsstraße komplett. Irgendwie mogeln wir durch auf Nebenstraßen, die eigentlich primär als Zufahrtswege für Private Game Reserves gedacht sind. In Mkuze fahren wir Tanken, essen kurz vor der Grenze unsere Essensreste auf, weil wir in Erinnerung haben, dass man eigentlich keine Nahrungsmittel einführen darf. Das bezieht sich aber wohl hauptsächlich auf Saatgut. Wir überqueren die Grenze bei Onverwacht. Die Grenzer sind sehr freundlich, wir dürfen unsere restlichen wenigen Lebensmittel behalten, zahlen 50 Rand Straßennutzungsgebühr. Die kleine Straße nach dem Grenzübergang ist ungeteert und Kurt hört absichtlich auf die vorgeschlagenen kleinen Straßen von Google Maps. Er will etwas "Fahrspaß" haben. Wer das nicht will, der sollte sich strikt an den Straßenplan halten, der einem an der Grenze in einer Broschüre über Swasiland in die Hand gegeben wird.
Weil ich einfach zu viele Bilder habe, deshalb gibt es jetzt einige als "Misch-Bilder". Die meisten davon sind einfach so aus dem Fenster geknipst, viele davon sogar durch die Scheibe, sind einfach Fahrt-Impressionen:


Kühe blockieren den Weg und nicht nur Kühe, wie man später sieht :D:

Video:


Hier einen Auszug aus dem Tagebuch von Kurt: "Der Fahrweg hinter dem Bach war aber dann selbst mir zu "exotisch". Wir blieben also auf der Piste und fuhren immer weiter ins Bergland. Zumeist war der Fahrweg in brauchbarem Zustand, aber die bergauf-Passagen boten immer wieder echtes "Offroad-Feeling". Hier kam mir die Erfahrung mit Offroad-Touren sehr zugute, das war teilweise schon sehr anspruchsvoll! Einmal sahen wir an einer Furt ein Auto mit Fahrer daneben, wir erwarteten eine Panne. Nein, der wusch da heute (Samstag) sein Auto! Das vorbei fahren (schräg am Hang) war etwas spannend, ging aber gut. Da es stark bewölkt war und ziemlich nach Regen aussah, ließ ich es extrem laufen - bei Regen wäre so ein Weg wirklich extrem. Wir schafften es dann aber doch bis zur Hauptstraße, nach ca. 20 Kilometern Erlebnis pur!
Die Hauptstraße, die MR11, kennen wir bereits gut. Die ist sehr gut ausgebaut und absolut problemlos. In Nhlangano sind wir bisher immer auf der MR9 in Richtung Hauptstadt (Manzini) gefahren, Garmin wollte aber auf die MR13. Das sah nicht schlecht aus, also folgte ich der Empfehlung. Diese Straße ist allerdings eine derjenigen, die weitestgehend noch nicht asphaltiert sind (kein Problem). Die wird aber auch gerade ausgebaut, und die diversen Umleitungen sind teilweise wirklich abenteuerlich (hier ist ja Bergland)! Die Einheimischen, inklusive der Minitaxis, schleichen da im Schritttempo durch. Da bekommt man jeden Hubbel mit - bei höherem Tempo (50-80 Kilometer) ist das deutlich angenehmer! Die wenigen (teils extrem tiefen) Schlaglöcher und Pfützen muss man natürlich rechtzeitig erkennen, dann kann man hier wie einst Walter Röhrl agieren - das macht sogar richtig Spaß, wenn auch das Auto nachher wie Sau aussieht…"


Tja, und wenn man einmal in dem Fahrspaß drin ist, dann geht es so weiter :D 8o 8) . Wann ist die abenteuerliche Fahrt zu Ende ? Leider nicht ganz so schnell, viele mutmaßlich geteerte Straßen werden gerade neu gemacht, so dass wir viele Kilometer neben den eigentlichen Straßen fahren. Wir sind froh endlich wieder auf "normaler Straße " zu sein.


Kurz nach 15 Uhr sind wir dann im Mlilwane Wildlife Sanctuary und beziehen unser Bienenhäuschen. Es gefällt mir besser als erwartet. Gemütlich vor dem Häuschen sitzen wollen wir dort nicht, nein, gleich gehe ich nach Tieren bzw. Vögeln Ausschau halten und Kurt bespricht mit dem Ranger eine kleine Wanderung, die wir noch zum Sonnenuntergang machen möchten.
Bienenhäuschen, der Badebereich ist extra, aber nur mit eigenen Zugang:


Bild von Kurt:

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SilkeMa

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Dienstag, 28. Januar 2020, 11:41

Sa, 07.09.2019 Mlilwane Wildlife Sanctuary

Während also Kurt die kleine Wanderung mit dem Ranger bespricht, schaue ich mich ein wenig im Camp um. Viel Zeit ist ja nicht.

Ah, wer läuft denn da auf der Mauer, ein Trupp Perlhühner :D:




Dann sehe ich hinter der Mauer einen See, wie interessant. Allerdings um die Vögel genau zu beobachten, dazu braucht man ein Fernglas. Das ist alles sehr weit weg. Die Bilder sind also sogar aus 800 mm in KB noch etwas zugeschnitten. Die Büsche vor mir stören etwas den Blickwinkel :

Ah und tatsächlich fängt einer einen Frosch 8o:

Qualitativ könnten die Bilder natürlich noch etwas besser sein, aber dazu müsste man näher ran und es gibt auch Krokodile dort ! Einfach mit dem Auto vorfahren oder sich bequem in einen Hide setzen, das geht dort auch nicht. Ganz scheu sind die Vögel nicht. Aber um einen froschfangenden heiligen Ibis formatfüllend zu fotografieren, dazu bräuchte es einiges an Aufwand um die Vögel nicht dabei zu stören.

Aber müssen alle Bilder perfekt sein ? Man muss es nehmen, wie es kommt und immerhin sieht man wie der Ibis gerade den Frosch gefangen hat, welch ein Erlebnis :) :thumbup:. Manche hier können das vermutlich nicht verstehen, aber für mich ist das genauso interessant wie eine Löwensichtung 8o 8) ;). Ich habe gerade nochmals recherchiert, diese Ibissorte heißt tatsächlich "heiliger Ibis".

Zum Abschluss des kurzen Camp-Rundganges ein paar relativ unscheue Tiere :):
Die schon fast berühmten Schweine am Feuer




Danach haben wir schnell einen kleinen Rucksack gepackt und sind losgewandert. Ich bin hier noch völlig ahnungslos was Kurt mit dem Ranger besprochen hat 8o. Eigentlich kann Kurt perfekt Englisch, der Ranger vielleicht doch nicht ganz so gut ? Einen Tisch im Restaurant haben wir natürlich bereits vor der Wanderung reserviert. Das ist auch wichtig.

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Dienstag, 28. Januar 2020, 13:26

Aktivitäten und Fotografieren im Mlilwane

An alle Fotofreaks, im Mlilwane Wildlife Sanctuary ist das Fotografieren teilweise wie im Zoo und teilweise wie in Deutschland an einem See. Es gibt auch Vögel, die weiter weg sind, d.h. entweder ganz Freihand oder mit Einbeinstativ.

Beim Wandern kann man auch fotografieren, das ist mit leichter Fotoausrüstung natürlich wesentlich einfacher. Wer hier mit einem 100-600 mm oder 200-500 mm o.ä. plus Kamera losgeht, der hat beim Wandern richtig was zu schleppen und das geht dann nur als Foto-Wanderung. Wer nur Tiere in Landschaft fotografieren will, der braucht nicht mehr als 300 mm in KB. Wenn man allerdings dann das Krokodil am See fotografieren will, dann braucht man die richtig lange Brennweite. Am einfachsten ist es hier mit einer guten Bridgekamera, zumindest für normale Urlauber :).

Es gibt auch einige ungeteerte Straßen, die durch das Mlilwane Wildlife Sanctuary führen, diese sind tendenziell eher für Ranger, geführte Touren und Reiter gedacht. Man kann auch Fahrräder mieten oder sogar Reittouren machen.

Man kann wohl auch mit dem eigenen Mietwagen fahren: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Mietwagen finde ich persönlich allerdings nicht so interessant, denn das kann man auch in anderen Nationalparks. Gerade, wenn man sich bewegen will, dann ist der Mlilwane interessant :).

Beim Wandern habe ich Löcher von Bienenfressern an einem steilen Berghang aus roter Erde gesehen, allerdings ohne Bewohner und es war leicht schattig mitten im Wald. Zur richtigen Jahreszeit und Uhrzeit könnte es vielleicht dort auch interessant sein. Kommt drauf an, ob man ungetarnt auch was Fotografieren kann. Mit Tarnung geht das nicht so nebenbei und ist im Urlaub eh für mich unrealistisch :) ;). Diese Vögel scheinen doch eher scheu zu sein, denn es sind keine in der allgemeinen Fotogalerie des Mlilwane Wildlife Sanctuary's abgebildet.

Aktivitäten: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Wir persönlich haben in kurzer Zeit viel geschafft, man sollte allerdings hier besser 2 Übernachtungen einplanen. Ach ja, die Wildcard ist gültig !

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sunny_r

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Dienstag, 28. Januar 2020, 14:35

Hallo Silke
Wenn man allerdings dann das Krokodil am See fotografieren will, dann braucht man die richtig lange Brennweite

… oder das Krokodil liegt am Waldrand, so ca. 10m vom Weg durch den Wald, der zu den Bienenfresser Höhlen führt (Hippo Trail)

Wir hatten 3 Übernachtungen und waren an 2 Tagen jeweils kurz mit dem Auto und viel zu Fuß unterwegs. Für den letzten Abend hatten wir den Sunset Drive gebucht (Kinder unter 6 Jahren dürfen hier mitfahren!).

LG
Rainer

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Bär (28. Januar 2020, 22:24), SilkeMa (28. Januar 2020, 14:36)

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Dienstag, 28. Januar 2020, 14:47

Wir hatten 3 Übernachtungen und waren an 2 Tagen jeweils kurz mit dem Auto und viel zu Fuß unterwegs. Für den letzten Abend hatten wir den Sunset Drive gebucht (Kinder unter 6 Jahren dürfen hier mitfahren

Hallo Rainer,
3 Nächte sind natürlich ideal :thumbup: , wenn man sich richtig bewegen will. Die Tourbeschreibung von unserer Wanderung kommt ja erst :D. Das ist doch der Hippo Trail oder nicht ?


Das ist die Aufzeichnung von unserer Wanderung und das ist Kurt mit Stock und seinem Wadenbeinbruch gelaufen. Wenn ich mich richtig erinnere, dann müsste der Bruch gerade 4 Wochen alt gewesen sein. Das war nicht einfach :S. Das Licht war klasse, zumindest am Anfang und Kurt musste sich teilweise richtig quälen, aber es war ja seine eigene Planung :whistling:.

LG,
Silke

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sunny_r

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Dienstag, 28. Januar 2020, 15:56

Genau. Das ist der Hippo Trail.
LG Rainer

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SilkeMa (28. Januar 2020, 17:56)

Bär

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Dienstag, 28. Januar 2020, 22:38

Qualitativ könnten die Bilder natürlich noch etwas besser sein

Also das ist nun eindeutig fishing for compliments. Gelungen. Super Fotos. :thumbsup:
Der Heilige Ibis mit dem Frosch, so ein Schnappschuss. 8o Und wie machst Du das mit den Perlhühnern, dass die stillhalten. 8) Gib's zu, Du hast die vorher sediert. :whistling:
.
*** Wenn du nicht mehr weißt, wohin du gehen sollst, halte inne und schau zurück, woher du gekommen bist. (Sprichwort aus Afrika) ***

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SilkeMa (28. Januar 2020, 22:43)

SilkeMa

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Dienstag, 28. Januar 2020, 23:26

Zitat von SilkeMa Qualitativ könnten die Bilder natürlich noch etwas besser sein

Das ist wirklich so, richtig gute Bilder bekommt man nur, wenn man noch näher dran ist an dem Vogel. Fotografen denken so ;).
....Gelungen. Super Fotos.
Der Heilige Ibis mit dem Frosch, so ein Schnappschuss. Und wie machst Du das mit den Perlhühnern, dass die stillhalten. Gib's zu, Du hast die vorher sediert.

:D Danke, dass ich den Ibis mit dem Frosch schaffe, hätte ich vorher auch nicht gedacht 8o :wine:. Das ist Übung, aber auch die Kamera, das schnelle Serienbild, dass die Kamera vor dem Auslösen bereits eine Aufnahme macht. Ich bin fast sicher, dass ich das mit der GX8 nicht geschafft hätte, mit der SX50HS sowieso nicht.

Es ist das Verlangen immer wieder noch ein besseres Bild hinzubekommen, den Vogel noch schärfer, in noch besserer Bildkomposition, bei gutem Licht, natürlich auch mit Frosch im Schnabel. Das macht den leidenschaftlichen Tierfotografen aus. Die Tiere wollen aber auch sehr oft nicht so, wie ich das will :P.

Wie leidensfähig man dann ist, das ist unterschiedlich. Mancher sitzt mit Pinkelflasche mehrere Tage und Wochen im Tarnzelt, soweit bin ich noch nicht :whistling:. Kurt hält mich auch davon ab und die Schlepperei der langen Objektive natürlich :D :thumbup:.

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SilkeMa

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Sonntag, 2. Februar 2020, 09:16

Sa, 07.09.2019 Mlilwane Wildlife Sanctuary Wanderung

Irgendwie gibt es zwischen Kurt und dem Ranger wohl doch ein Kommunikationsproblem und wir sind die große Tour von ca. 2,5 Stunden in ca. 2 Stunden gelaufen. Angedacht war zuerst von Kurt eine 4 Kilometer Wanderung. Primär ging es im Gespräch auch um Gefahren während der Wanderung, wenn man in die Dunkelheit kommt, wie Leoparden und ähnliches. Letzteres sei wohl kein Problem. Eine leistungsfähige Taschenlampe haben wir auch dabei.
Das sind wir also gelaufen:

Impressionen der Wanderung, extreme Dynamikunterschiede. Die tiefrote Erde und das saftige Grün ergeben tolle Farbkontraste. Welch ein Licht ! :):


Am Anfang der Wanderung, im letzten Sonnenschein, begegnen wir dabei auch vielen Tieren. Man beachte, ich muss auch noch wandern 8), nicht nur nebenbei fotografieren :) :) ;).


Wir kommen an einem kleinen See vorbei. An der Zufahrt zum See liegt ein Krokodil.


Der kleine See:


Eine saftige grüne Weide mit Zebras im Gegenlicht:


Langsam versteckt sich die Sonne hinter den Bergen:


Es gibt aber immer wieder auch Bachdurchquerungen und deutliche Steigungen (mit Verwitterungsspuren am Weg), was mit der Schiene und dem Stock für Kurt dann eine echte Herausforderung ist - ein Verdrehen des Fußes oder Wegrutschen wäre ja wirklich fatal!






So brauchen wir dann doch ca. zwei Stunden für den gesamten Weg und Kurt ist hinterher wirklich ausgelaugt und hat auch diverse Blasen, primär an der Hand durch den Stock.
Der Weg hat sich aber wirklich gelohnt. Am Anfang ging es durch ein Tal, mit vielen Tieren (meist Zebras, Wildschweine und Antilopen). Durch die Berge ist es anstrengend, aber interessant.

Am Ende geht es als Nachtwanderung durch den Wald. An einem See entlang, in der Dämmerung. Nachts im Wald fotografiere ich dann nichts mehr. Aus der Hand, so nebenbei, geht es bei diesem Licht schlecht. Wir scheuchen hunderte großer Ibisse usw. auf, die sich schon zur Nachtruhe hingesetzt haben und kommen an Steilwänden mit Bienenfresser Nisthöhlen vorbei.

Im Wald kommen wir diversen Zebras und Antilopen sehr nahe, die noch einmal zum See wollen.

Ein kurzer Blick auf den See aus dem Wald:


Trotz des tollen Erlebnisses sind wir beide sehr froh, als wir zurück sind und keinen Unfall im Wald gehabt haben - sind relativ pünktlich zu einer kleinen Tanzveranstaltung im Camp.


Direkt danach gehen wir zum Essen in Buffetform. Eigentlich ist das Essen sogar relativ gut, wenn man es mit einigen Restaurants direkt im Krüger Nationalpark vergleicht :). Klar, kulinarische Highlights kann man nicht erwarten :) ;). Für Kurt gibt es Suppe, Beilagen und sowie verschiedene Salate, Nachtisch. Er ist auch satt geworden. Preis/Leistung ist meiner Meinung nach gut, für Vegetarier nicht ganz so gut.


Gegen 21 Uhr sind wir dann in unserer Hütte, dem Bienenhäuschen, welches recht interessant ist. Ich schlafe sehr gut :). Mücken gibt es nur wenige, sind zu unserer Jahreszeit noch kein richtiges Problem. Vorsichtshalber nutze ich doch ein Repellenz, Kurt ist leichtsinnig wie sehr oft ;). Es ist ja erst Frühling in Afrika :).

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Sonntag, 2. Februar 2020, 14:17

Tolle Wanderung. :thumbsup:
Und gut zu erfahren, dass Leoparden nachts kein Problem darstellen. 8o
.
*** Wenn du nicht mehr weißt, wohin du gehen sollst, halte inne und schau zurück, woher du gekommen bist. (Sprichwort aus Afrika) ***

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sunny_r (2. Februar 2020, 16:44), SilkeMa (2. Februar 2020, 14:29)

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Sonntag, 23. Februar 2020, 17:25

So, 08.09.2019 Mlilwane / Fahrt über Grenzübergang Bulembu

@Bär: Irgendwie kann ich mir es auch nicht vorstellen, dass es gar keine Leoparden in Mlilwane gibt. Aber die Aussage hierzu vom Ranger habe ich selbst gehört und es scheint wohl so zu sein.

Im Restaurant gibt es ab 6:30 Uhr Frühstück, also stehen wir gegen 6 Uhr auf. Auf dem Weg zum Restaurant sehen wir wieder die Schweinefamilie :).
Bild von Kurt:


Ebenso laufen bereits die Camp-Antilopen am Parkplatz herum, auf der Suche nach Nahrung:

Das Restaurant liegt direkt an einem kleinen Stausee. Bild von Kurt:

Wenn man vordere Sitzplätze erwischt, dann kann man beim Frühstücken den Vögeln zusehen. Das ist für Vogelfotografen natürlich sehr gefährlich, denn eigentlich soll man Frühstücken und die besten Motive fliegen einem vor der Nase rum. Das Licht ist nicht einfach, Gegenlicht und es ist schon relativ grell für den frühen Morgen.


Hey, damit habe ich gar nicht gerechnet, einen Schlangenvogel beim Angeln mit Fisch fotografieren zu können 8o :thumbsup::

Super, auf einen solchen Augenblick habe ich vergeblich bei unserer letzten Florida Reise gewartet 8). Dort gibt es ähnliche Vögel in Hülle und Fülle, nur sieht man einen Anhinga eher selten mit Fisch. Abgesehen davon, dass die Vögel so relativ weit weg sind, ist das hier in Mlilwane ein recht guter Spot. Wer Vögel richtig beobachten will, braucht ein Fernglas.
Kurt hat mich ermahnt, dann endlich auch zu Frühstücken. Das Frühstück ist sehr lecker, Kurt meint, für ihn besser als das Abendbuffet als Vegetarier.

Nach dem Frühstück fahren wir los, am See vorbei:

Am Liebsten wäre ich noch einen Tag geblieben. Welch ein Licht. Das Bild ist leider nur aus dem fahrenden Auto fotografiert, dafür ist es recht gut geworden.
Ein Termitenhaufen verabschiedet uns von Mlilwane, Bild von Kurt:


Fazit Mlilwane: Die Übernachtung hat sich richtig gelohnt. Wir hatten natürlich Glück, dass bei uns alles wie am Schnürchen geklappt hat. Eine Stunde Verzögerung, späteres Losfahren oder schlechteres Wetter bei der Anreise hätten eine Wanderung am Nachmittag unmöglich gemacht. Nun ja, eigentlich war ja eine kürzere Wanderung geplant. Mir hat Mlilwane sehr gut gefallen, viel besser als erwartet, was natürlich auch am schönen Wetter gelegen hat. Bei einem weiteren Besuch werden wir hier 2 Nächte einplanen.

Danach geht es los in Richtung Krüger Nationalpark. Heute, am Sonntag haben die Leute viel Zeit, gehen in Sonntagskleidung zur Kirche oder zu Freunden. Der Verkehr ist auch komplett anders. Wir starteten ja in der Nähe von Mbapane (der Hauptstadt), in deren Umgebung ganz offensichtlich ganz andere Bedingungen herrschen als im Rest des Landes. Wir tanken in Piggs Peak und bezahlen umgerechnet noch nicht einmal 80 Cent pro Liter.

Von Piggs Peak aus fahren wir knapp 20 Kilometer in die Berge bis Bulembu einem Bergarbeiter-Ort auf ungeteerter Straße. Die Fahrt auf der Piste kann auch mal recht nervenaufreibend werden, es geht teilweise steil bergauf (mit tiefen Spur- und Querrillen). Einige Kilometer vor der Grenze passiert man einen "Sicherheitsposten", wo an einer Schranke das Auto registriert wird. Ab hier fährt man durch das Minengebiet.
Ein paar Impressionen der Fahrt:


In Bulembu sehen wir einige einheimische Personen.Überwiegend sind es junge Leute. Die Häuser sehen alle gut gepflegt aus. Das ist neu für uns, vor fünf Jahren sah der Ort eher verlassen und ausgestorben aus. Die Straßen sind zwar geteert, aber mit vielen Schlaglöchern. Kurt muss stark aufpassen nicht das Auto zu ruinieren.


Am kleinen Grenzübergang Bulembu läuft alles sehr entspannt ab. Die Formalitäten sind schnell erledigt. Außer uns will gerade niemand an und/oder ein-bzw. ausreisen.

Die kurvige Bergstraße in Richtung Barberton ist angenehm zu fahren, weil es kaum Verkehr gibt. Danach ist man wieder (halbwegs) in der Zivilisation, mit Vor- und Nachteilen (die Autofahrer hier in der Gegend sind teilweise eine Zumutung). Vor dem Krüger Nationalpark ist dann noch einmal Großeinkauf angesagt.

Laut Google Maps scheint Matsulu der geeignete Ort zu sein. Schon der Abstecher dahin war ganz schön abenteuerlich. Die ersten paar Kilometer ging es auf der neu ausgebauten Nationalstraße. Kurt muss aber auch eine Vollbremsung hinlegen, kommt gut einen Meter vor einem jungen Zicklein zum Stehen. Glück für das Zicklein, für Kurt leider verbunden mit Schmerzen im Fuß. Es geht diverse Kilometer in den Ort hinein, sehr afrikanisch. Wieder sind wir die einzigen Weißen weit und breit, dementsprechend ist das Angebot im Supermarkt (praktisch kein Käse oder Fisch, auch sonst nicht das, was wir suchten). Also gehen wir noch in Melalane einen zweiten Supermarkt. Nun ist es bereits nach 15 Uhr, gerade noch genug Zeit, die restlichen gut 50 Kilometer im Krüger Nationalpark zu fahren.

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Mittwoch, 26. Februar 2020, 15:42

Hallo Silke! Ich habe nun deinen wunderbaren Reisebericht nachgelesen. :) Das Foto mit dem Ibis und dem Frosch finde ich echt wahnsinnig schön! Klasse erwischt!
Tolle Nashorn-Sichtungen (und -Begegnungen!) hattet ihr! Die Baumlöwen im Hluhluwe haben wir damals auch gesehen und wenn ich mich richtig erinnere, warst du diejenige, die damals im Forum darüber berichtet hatte, sonst hätten wir nichts davon gewusst. Ich glaube, wir waren ca. 1 Jahr damals nach euch da. Wir waren im gleichen Camp und hatten auch ein Ameisenproblem dort. :D Und eine riesige Spinne, die springen konnte, daher waren morgens nach einem spitzen Schrei meinerseits schlagartig alle wach. :blush:
Bin gespannt, wie es weitergeht! :)

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SilkeMa (1. März 2020, 00:02)

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Samstag, 29. Februar 2020, 23:46

So, 08.09.2019 Fahrt durch den Kruger zur Crocodil Bridge Safari Lodge

..Das Foto mit dem Ibis und dem Frosch finde ich echt wahnsinnig schön! Klasse erwischt!..

Hallo Nadine,
dankeschön und danke Dir auch für die weitere Motivation :danke: . Da mache ich doch gleich mit dem Reisebericht weiter. Ihr habt tatsächlich damals auch die Baumlöwen im Hluhluwe-Imfolozi gesehen, super :thumbsup: ! Das war für uns damals auch ein einmaliges Erlebnis, eines unserer Safari-Highlights in Südafrika.

@all: Nach dem Besuch des Supermarktes sind wir dann in den Krüger rein durch das Melalane Gate und durch das Crocodil Bridge Gate wieder raus. Dabei haben wir dann doch noch einige schöne Tiersichtungen gehabt, wie immer Impalas, unter anderem auch Giraffen, Elefanten und ein Nashorn. Das Nashorn haben wir nur gesehen, nicht fotografiert. Es kommen jetzt einige Bilder quer durchs Programm. Ich werde nun in der Regel nicht mehr dazu schreiben, wer welches Bild fotografiert hat, denn eigentlich ist das auch egal ;). Jede Kamera hat ein anderes Farbprofil und einen anderen Weißabgleich, vielleicht sieht man es daran.
Ein Impala mit Perlhuhn :):

Elefanten:








Giraffen, im gutem Licht und auch wieder andere im Schatten:

Diese Giraffe hat bereits eine ganz leichte Ausprägung einer Viruserkrankung am Hals:



Wir sehen noch eine weitere stark erkrankte Giraffe und fotografieren sie nicht. So schlimm erkrankt hat sie bestimmt extrem zu leiden und vermutlich ist der Tod nicht mehr weit, sehr traurig ;( .

Es gibt auch eine sehr schöne Seite dieser Fahrt. Das Licht wird wunderbar :thumbsup: :


Die Crocodile Bridge Safari Lodge liegt direkt am Rand des Nationalparks, nur wenige Meter vom Gate entfernt.
Allgemeiner Flussblick dieser Unterkunft:

Ein weiteres Bild hierzu habe ich bereits am nächsten Morgen ganz früh vor Sonnenaufgang fotografiert:

Hier sind noch weitere Bilder dieser Unterkunft, der Crocodil Bridge Safari Lodge, von 2019 aus einem anderen Reisebericht: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Sonnenuntergang :) :

Wir haben eines der "Luxury Tents". Es gibt dort recht luxuriöse Zelte mit allem Komfort - u.a. W-LAN und Klimaanlage. Uns gefällt der familiäre Stil. Abends wird zusammen gegrillt. Das Gastgeber-Ehepaar kümmert sich um das Feuer und den sonstigen Service. Der Gast muss nur sein Grillgut selbst mitbringen und hat außer dem regelmäßigem Wenden seines Steaks oder ähnlichem keine Arbeit. Die Beilagen dazu sind im Übernachtungspreis mit inbegriffen und es gibt ein richtig leckeres Buffet mit Salat, Kartoffeln, Gemüse und selbstgebackenen, frischem Brot. Wir waren richtig überrascht wie reichhaltig und gut das Buffet war. Notfalls wird man sogar ohne Grillgut satt, wenn man selbst nichts mitgebracht hat. Kurt und ich grillen unsere Pilze, Tomaten und Paprikaschoten auf dem Feuer.

Später können wir dann eine Hippo-Familie (mit kleinem Baby) beobachten, die direkt unterhalb am Fluss weidet. Gestern hatten nur hundert Meter weiter Löwen einen Riss, dieses Glück haben wir heute nicht.

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Sonntag, 1. März 2020, 12:36

Die Lodge sieht sehr schön aus. Tolles Abendlicht!
Und da der Danke-Button bei mir nicht funktioniert: DANKE! :)

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SilkeMa (1. März 2020, 23:03)

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Sonntag, 12. April 2020, 22:15

Mo, 09.09.2019, Morgen-Safari, Kruger NP

Am nächsten Morgen sind wir um ca. 6:20 Uhr am Gate des Kruger (Croc Bridge) , die Warteschlangen sind von der Länge recht erträglich. Trotzdem dauert es fast eine halbe Stunde, schlecht organisiert ? Oder wir stehen in der falschen Schlange, keine Ahnung. Es gibt zwei Warteschlangen. Wir sind von einem Ranger eingewiesen worden. Keine Wartezeit, das ist der Vorteil direkt im Krüger Nationalpark zu wohnen.

Immerhin kommen wir aber noch rechtzeitig in den Park, um gleich die ersten netten Sichtungen zu haben. Eine Gruppe von Hyänen war nur wenige Meter vom Weg entfernt.
Das ist eines dieser Tiere:


Kurze Zeit später treffen wir eine einzelne Hyäne, die ich etwas besser fotografieren kann bzw. sie läuft direkt neben unserem Auto her:


Sehr viel Gestrüpp, dieses Portrait war nicht ganz so einfach zu machen ;):


Zebras, wie niedlich mit Nachwuchs :):


Besonders niedlich sieht auch diese kleine Antilope aus (female Steenbock). Kurt sagt immer Bambi dazu :D:


Wir sehen auch einige Vögel, u.a. diese sehr weit entfernten Adler. Das ist ein Bildzuschnitt aufgrund der Entfernung, trotz 800 mm in KB. Kann jemand bei der Bestimmung helfen ?
Irgendwie haben wir in diesem Urlaub nicht ganz so viel Glück mit nahen Adlern:


Dann direkt neben dem Auto zwei Riesentrappen, der hintere Vogel ist im Bild nur als Schatten erkennbar:


Ein Rotschnabeltoko:

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Mittwoch, 15. April 2020, 15:24

Vielen Dank für diesen *top notch* Reisebericht :danke: :thumbup:
Die Bilder sind wunderschön :love:

Marcel
Daar de dijk laeghst is, looptet water eerst over * oud hollands spreekwoord

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SilkeMa (16. April 2020, 08:36)

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Samstag, 18. April 2020, 23:04

Mo, 09.09.2019, Morgen-Safari, Sunset Dam, Kruger NP

@Marcel: Danke :), lieb von Dir, dass Du das schreibst, vielen Dank :danke:.

@all, weiter geht es :). Der Sunset Dam bei Lower Sabie ist immer einen Besuch wert. So entscheiden wir uns, diesen noch vor dem Frühstück aufzusuchen (aufgrund des besseren Lichtes und der Hitze). Wie erwartet werden wir nicht enttäuscht :D. Am Sunset Dam ist es fast nie langweilig :thumbup: :

Erst mal ein Bild mit dem Landschaftsobjektiv :):


Was gibt es zu sehen ? Vögel, Hippofamilien und diverse Krokodile:





Nochmal das dominante Hippo, weil es so schön das Maul aufreißt, in groß. Wenn es auch minimal in die falsche Richtung schaut, zumindest für das Foto:



Das ist das große Hippo mitten im See, direkt neben dem Baumstamm.

Eine der drei großen Hippo-Familien mit Nachwuchs:

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